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Tag: winter

rollerWer sich das Geld für das teure Fitnessstudio sparen möchte und bei Minustemperaturen, Regen und Schnee auch nicht unbedingt durch den Wald joggen möchte, der könnte sich sein kleines Bewegungsrefugium auch einfach zu Hause einrichten. Bestens dafür geeignet, weil von grosser gesundheitlicher Bedeutung, ist ein Bauch- und Rückentrainer. Mit einem solchen Trainer lassen sich Haltungsfehler korrigieren und Rückenprobleme vorbeugen. Ebenso effektiv ist das Fitnessgerät Roller, bei dem ein schaumgepolsterter Haltungsgriff mittig zwei Stahlräder trägt. Mit diesem kann man überall einfache Bodenübungen ausführen und somit vor allem Arm- und Beinmuskulatur stärken. Auch die Fitnessbänder funktionieren unkompliziert, sind in verschiedenen Farben und Formen erhältlich und aus reissfestem Latex. Dadurch eignen sie sich bestens als Klimmzughilfe oder für Dehnübungen aller Art. Dazu sollte man sich mit einer entsprechenden Fitnessmatte eindecken, damit man nicht auf den harten Fliessen liegen muss und unnötigen Verletzungen sicher vorbeugt. Für Wasserratten, die ihr Trainingsprogramm lieber im erfrischenden Nass statt auf dem Trockenen durchziehen wollen, bietet sich der Powerstick aus PE-Schaum mit biegsamen Griffen an. Der Stick kann als Ganzkörper-Trainingshilfe eingesetzt werden und ist ideal für Koordinations- und Gleichgewichtsübungen im Flach- und Tiefwasser. Durch die Kombination aus Auftrieb und flexiblem Widerstand ist der Powerstick ein Allrounder, der nach Belieben umfunktioniert werden kann, zum Beispiel in ein Schwimmbrett oder auch zu einem Nordic Walking-Hilfsmittel. Genauso vielseitig stählen die Betomic-Geräte aus E.V.A-Schaum die Muskulatur: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination lassen sich mit ihnen trainieren. Zudem sind sie in ihrer ergonomischen Form klein und handlich und können auch von Menschen mit kleinen Händen komfortabel gehalten werden. Ein schneller Griffwechsel von Hand auf Fuss ist ohne zusätzliches Festschnallen möglich und garantiert viele abwechslungsreiche Programme für den ganzen Körper. Damit lässt sich im Winter trotzdem etwas für die Gesundheit tun, ob im beheizten Schwimmbad oder in der beheizten Wohnung. Kommen Sie mit Energie durch den Winter!rückentrainer

Draussen ist es eisig, der Nebel hängt über den Strassen und trotz dicker Winterjacke, gefütterten Stiefeln, Schal und Mütze ist es einfach nur eines: kalt!!! Da helfen auch leckere heisse Marroni oder ein dampfender Glühwein nur bedingt. Umso glücklicher ist man deshalb, wenn einem beim Betreten von Gebäuden und Räumen eine wohlige Wärme entgegen strömt. Dann heisst es Mütze weg, Jacke auf und Finger auftauen. Doch so schön diese Wärme auch ist, geheizte Räume bringen leider nicht nur Vorteile mit sich.

sorgt für warme Kinderohren

Der für uns spürbarste Nachteil stark geheizter Räume ist die relativ tiefe Luftfeuchtigkeit. Und tiefe Luftfeuchtigkeit bedeutet trockene Luft. Diese macht sich unterschiedlich bemerkbar. So trocknet sie beispielsweise unsere Haare aus. Gerade Frauen mit langen Haaren tun sich gut daran, ihre Mähne in den Wintermonaten besonders zu pflegen. Denn die trockene Luft strapaziert die Haarspitzen mehr als etwa die Sonne im Sommer. Noch viel lästiger ist aber, dass eine tiefe Luftfeuchtigkeit auch unsere Schleimhäute austrocknen. Dies führt manchmal zu einem  kratzigen Hals und einer unangenehm trockenen Nase. Zur Linderung gibt es unterschiedliche Lutschpastillen und Nasensalben. Empfehlenswert ist ebenfalls das Aufstellen eines Luftbefeuchters, besonders in jenen Räumen, in denen man sich oft und sehr lange aufhält (wie etwa nachts im Schlafzimmer oder tagsüber im Büro).

lecker und ideal gegen einen trockenen Hals

Nicht nur Hals und Nase macht die trockene Luft zu schaffen. Besonders bemerkbar macht sie sich auch anhand trockener Augen. Dies kann sehr unangenehm sein und je nach dem zu juckenden, geröteten, irritiertend Augen führen. Gerade wer im Beruf auf den Computer angewiesen ist und oft stundenlang in den Bildschirm schaut, hat in den Wintermonaten nicht selten vermehrt Probleme mit seinen Augen. Besonders bei Kontaktlinsenträgern können trockene Augen leicht einmal zur Tortur werden. Ständiges blinzeln und Augenreiben helfen einem da auch nicht weiter. In solchen Fällen empfiehlt sich eines: Augentropfen. Diese lassen sich leicht überall hin mitnehmen (im Gegensatz zu einem teuren und sperrigen Luftbefeuchter :-) ). Einfach beim ersten Anzeichen von trockenen Augen ein paar Tropfen direkt in die Augen und Sie werden den unterschied sofort merken. Am besten ausprobieren und sich selbst davon überzeugen… und dann bestens vorbereitet den schönen Winter geniessen.

Die Sonnenbrille ist ja längst zum modischen Accessoire geworden und man/frau trägt seine Brille gerne zur Schau. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die primäre Funktion einer Sonnenbrille, wie der Name ja bereits verrät, der Schutz unserer Augen vor der Sonne und den schädlichen UV-Strahlen ist. Die meisten Erwachsenen sind sich diesem (hoffentlich!) bewusst. Allerdings vernachlässigt man oft den Sonnenschutz bei Kinderaugen. Doch gerade bei unseren Kleinen ist er ganz besonders wichtig. Denn die Kinder verbringen oft mehr Zeit im Freien und somit an der Sonne. Doch noch viel entscheidender ist, dass Kinderaugen viel lichtdurchlässiger als Erwachsenenaugen sind. Dadurch sind sie natürlich auch viel lichtempfindlicher. Dies ist bedingt durch die Entwicklung unserer Augen: erst ab etwa 10-12 Jahren filtert nämlich die Linse die UVA- und UVB-Strahlen heraus. Das bedeutet, bei einem Neugeborenen oder einem Kleinkind die schädlichen UV-Strahlen ungefiltert auf die Netzhaut gelangen. Weiter ist bei Kindern mit schwacher Pigmentierung, also zum Beispiel bei Kindern mit blonden Haaren und blauen/grünen Augen, die schädliche Wirkung er Sonnenstrahlen noch stärker.

Informieren Sie sich deshalb bei einem Spezialisten. Es gibt viele sehr gute und zudem noch süsse Kindersonnenbrillen.

Eine Benetzungsstörung der Augenoberfläche tritt häufiger auf als man denkt und führt oft zu einem lästigen Sandkorngefühl. Zudem werden die Augen müde, trocken und nicht seltenen beginnen sie auch zu brennen oder jucken. In seltenen Fällen kann sogar eine Bindehautentzündung die Folge sein. – Das alles muss aber nicht sein!

Ein typischer Auslöser für trockene Augen ist eine (über längere Zeit) verminderte Lidschlagfrequenz. Oder ganz einfach ausgedrückt: blinzelt man zu wenig, kann dies zu trockenen Augen führen. Dies ist meist bei längerem Arbeiten am Bildschirm, beim Kinobesuch oder ähnlichem der Fall. Allerdings können auch andere Einflüsse wie Heizungsluft oder Klimaanlage, hormonelle Veränderungen (verursacht beispielsweise durch eine Schwangerschaft oder Wechseljahre), die Einnahme bestimmter Medikamente usw. dafür verantwortlich sein. Weiter nimmt oft auch mit zunehmendem Alter die eigene Tränenproduktion ab, was dann wiederum zu trockenen Augen führt.

So verschieden die Ursachen sind, so einfach ist die Lösung. Zumindest in den meisten Fällen. Sollte ein unangenehmes Augengefühl andauern, empfiehlt es sich einen Fachmann/eine Fachfrau aufzusuchen. Denn mit dem Auge ist nicht zu spassen und man geht lieber einmal zu viel zur Kontrolle!!! Aber zurück zur Lösung, diese heisst nämlich in einem gross Teil der Fälle künstliche Tränen. Diese sind sowohl in Form von Tropfen als auch als Gel erhältlich und sehr einfach in der Anwendung. Man sollte einzig darauf achten, dass die künstlichen Tränenersatzmittel keine Konservierungsmittel enthalten.

Augentropfen sind in verschiedenen Formen erhältlich. Als praktische Ampullen die jeweils für eine Anwendung reichen und dank ihrer kleinen Grösse auch optimal überall hin mitgenommen werden können. Oder aber als „Fläschchen“  für mehrere Anwendungen. Bei diesen sollte man darauf achten, sie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes aufzubrauchen, da die Augentropfen eben keine Konservierungsstoffe enthalten und deshalb nur begrenzt  haltbar sind.

Noch ein kleiner Tipp: Besonders auch Wind und Sonne können für unsere Augen zur Belastung werden. Im Sommer, wie auch im Schnee, empfiehlt es sich deshalb eine gute Sonnenbrille zu tragen und starken Luftzug wenn möglich zu vermeiden.

Die Brillenträger unter Ihnen kennen das: kaum betritt man im Winter eine Wohnung, ein Tram, einen Einkaufszentrum, oder sonst einen geheizten Raum, und schon beschlagen die Brillengläser. Dies geschieht immer dann, wenn man von der Kälte nach innen in einen warmen Raum kommt. Aber weshalb?

Die Brillengläser beschlagen immer dann, wenn sie mit warmer, feuchter Luft in Kontakt kommen. Also eben dann, wenn man von der Kälte in die Wärme kommt. Beim Betreten eines geheizten Raumes kühlt sich nun diese feuchtwarme Umgebungsluft an den kühleren Gläsern der Brille ab. Da kalte Luft weniger Feuchtigkeit enthält als warme Luft, kondensieren beim Abkühlen in der Luft kleine Wassertropfen. Der aus diesen unzähligen Tröpfchen entstehende „Nebel“  schlägt sich dann auf den Brillengläsern nieder… und dies führt dann zum obengenannten Phänomen der Beschlagenen Brille.

Man hört im Sommer immer wieder, sowohl aus den Medien als auch aus Fachkreisen, wie wichtig der Schutz vor UV-Strahlen (= Strahlung im ultravioletten Bereich) ist. Sobald die warmen Monate dann aber vorbei sind, vergessen es die meisten von uns wieder: die Sonnencreme verschwindet im Badezimmerschrank und auch die Sonnenbrille wird meist verstaut oder zumindest nur noch ganz selten (und oft nur als „Accessoire“) getragen. Doch es gilt nicht nur im Sommer: wer sich längere Zeit im Freien aufhält (sei dies beruflich bedingt, beim Sport in der Freizeit oder in den Ferien), sollte besonders auch seine Augen vor UV-Strahlung schützen. Denn oft vergisst man, dass es besonders auch unsere Augen sind, welche empfindlich auf die UV-Strahlen reagieren.

Da die Licht- und Strahlenverhältnisse von Ort zu Ort, von Höhe zu Höhe, von Lage zu Lage etc. variieren, gibt es nicht einfach eine Sonnenbrille, die für alles gleich gut geeignet ist. So kommt es beim Kauf einer Sonnenbrille nicht nur auf das schicke Aussehen an, sondern ganz besonders auch ob man einen Schutz für die Strandferien am Meer, für den Skiausflug in den Bergen, für die Velotour im Flachland oder das Autofahren in der Stadt  sucht. Denn aus einem breiten Angebot an Gläsern und Gläsertönungen muss die jeweils richtige Brille ausgewählt werden. Lassen Sie sich dafür am besten von einem Fachmann beraten. Besonders im Schnee in den Bergen oder am Meer ist ein optimaler Schutz enorm wichtig. Denn am Wasser oder eben auch im Schnee kann es zu einer höheren Helligkeit und zu einer erhöhten Lichtintensität kommen.

Beim Kauf einer Sonnenbrille muss man stets beachten, dass nicht nur das für uns sichtbar Licht gedämpft werden muss, sondern besonders auch die unsichtbaren Strahlen, also eben die UV-Strahlen, abgehalten werden müssen. Deshalb ist es sehr wichtig auf die Qualität der Gläser zu achten (übrigens beinhaltet dunkles Glas nicht unbedingt einen guten UV-Schutz). Von einem Kauf von Billigbrillen ist deshalb strengstens abzuraten.

Also daran denken: Augen schützen ist ein Muss, auch wenn mit dem Sommer jetzt ist Schluss! ;-)

Obwohl es im Oktober zum Teil doch recht mild war, ist es nun soweit: es ist tiefer Herbst!  Die Blätter sind langsam nicht mehr bunt, sondern fallen braun und welk zu Boden. Regenschauer und Herbststürme beginnen langsam aber sicher und auch der graue Nebel wird wohl immer mehr zu einem treuen Begleiter. Obwohl es draussen kalt ist, soll man drinnen nicht frieren müssen. Deshalb wird bei uns geheizt, damit es im Inneren angenehm ist. Heizungsluft bedeutet aber neben der gewünschten Wärme vor allem eins: trockene Luft! Diese macht nicht nur Haut und Haaren zu schaffen. Trockene Luft wirkt sich nämlich auch auf unsere Augen aus, da diese ebenfalls trockener werden und sich dann öfter unangenehm und kratzig anfühlen.

Im Gegensatz zu ungeheizten Räumen haben geheizte Räume nämlich eine wesentlich tiefere Luftfeuchtigkeit. Damit nun also die Wintermonate nicht zu Trockenen-Augen-Monaten werden, gibt’s ein altbekanntes „Heilmittelchen“: Augentropfen.

Augentropfen sind ein künstlicher Tränenersatz, welcher unsere Tränenflüssigkeit bei der Befeuchtung unterstützt. Tritt ein unangenehm trockenes Gefühl ein, einfach ein paar Tröpfchen ins Auge träufeln und schon werden Sie sich besser fühlen. Auf dem Markt finden Sie verschiedenste Augentropfen und künstliche Tränenflüssigkeiten. Diese gibt es meistens als kleine Fläschchen oder Einzelampullen. Die Ampullen haben den Vorteil, dass sie einerseits problemlos überall hin mitgenommen werden können. Andererseits brauchen Sie sich keine Sorgen wegen Verfalldatum, Verschmutzung und Hygiene etc. zu machen, da die Ampullen nach einmaliger Anwendung entsorgt werden.

Als kleiner Tipp: Versuchen Sie geheizte Räume regelmässig gründlich zu lüften (das Stichwort lautet kurz aber intensiv, bei zu langem Lüften geht nämlich die ganze Wärme verloren und man heizt sozusagen aus dem Fenster. Und dies ist sowohl für die Umwelt als auch für’s eigene Portemonnaie nicht sehr gut), dies tut zu dem nicht nur den trockenen Augen gut. Etwas Sauerstoff lässt einen gleich wieder viel konzentrierter weiterarbeiten. Und noch ein Tipp: bei Computerarbeiten immer wieder mal zwischendurch die Augen entspannen (zum Beispiel vom Bildschirm aufschauen und etwas in der Ferne betrachten etc.).

Noch ist es nicht so weit. Wir haben ja kaum den Sommer hinter uns gelassen und wollen nun zuerst einmal den Herbst geniessen. Denn selbstverständlich lieben wir alle den Sommer, das laue Wetter, das draussen sein… Aber seien wir ehrlich, auch der Herbst hat durchaus seine schönen Seiten. Ein Spaziergang im herbstlichen Walde beispielsweise ist eine wahre Farbenpracht und erst noch gut für unsere Gesundheit. Und was gibt es schöneres, als es sich mit seinen Liebsten im Wohnzimmer gemütlich zu machen, während draussen ein heftiger Herbstwind bläst…und dazu vielleicht noch ein paar heisse „Maroni“ geniessen.

Doch ehe man sich versieht ist bereits Winter und die Skisaison beginnt…und wieder hat man nicht genügend früh damit begonnen, seine Ausrüstung zusammenzustellen oder auf Vordermann zu bringen. Dann heisst es schnell Skis wachsen, neue Skibekleidung kaufen… und was ist mit der Brille?!?

Denn die Augen mit einer guten Sonnenbrille zu schützen ist im Schnee ebenso wichtig wie am Meer. Weiter ist eine gute Sicht beim Schneesport eine Grundvoraussetzung (neben guter körperlicher Fitness und einer den Verhältnissen angepassten Fahrweise) für ein sicheres Ski- oder Snowboard-Fahren. Am besten lassen Sie sich in einem Fachgeschäft beraten. Denn der richtige UV-Schutz und die geeignete Gläserfarbe erleichtern Ihnen nicht nur die Sicht im Schnee, sondern schützen Ihre Augen auch vor schädlichen UV-Strahlen. Denn der Schnee reflektiert das Licht, ebenso wie im Sommer der Sand am Meer, und somit sind unsere Augen einer besonders starken Bestrahlung ausgesetzt. Tragen Sie deshalb stets eine Sonnenbrille und achten Sie darauf, dass diese Sie auch vor seitlich einfallenden Sonnenstrahlen schützt.

Folgende Grundregel gilt bei den Gläserfarben: sehr dunkle Brillen eignen sich im Gletscher, oder anders gesagt, sollten Sie lediglich bei sehr extremen Lichtverhältnissen eine dunkle Sonnenbrille tragen. Bläuliche Gläser eignen sich nicht besonders im Schnee und können eher zu einer Verschlechterung der Sicht führen. Gelbliche Gläser hingegen verbessern Ihre Sicht bei kontrastarmen Sichtverhältnissen. Das heisst beispielsweise bei Nebel oder Dämmerlicht.