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Tag: trockene augen

Unsere Augen werden jeden Tag von neuem äusserst beantsprucht. Intensive Tätigkeiten wie langes Lesen, häufiges Arbeiten am Bildschirm, nächtliches Autofahren etc. fordern unsere Augen zusätzlich. So scheint es auch nicht weiter verwunderlich, was immer mehr Menschen über überanstrengte oder entzündete Augen klagen.

Entzündete Augen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. So kann eine Entzündung beispielsweise durch zu trockene Augen entstehen. Ebenso könnte eine Bindehautentzündung, ein Fremdkörper in der Hornhaut oder eine Lidrandentzündung der Auslöser sein. Entzündete Augen machen sich meist ziemlich deutlich bemerkbar. Meist treten Symptome wie Fremdkörpergefühl oder auch verklebte Lider auf. Zudem  können auch Juckreiz und eine Rötung der Augen dazukommen. Bei einer Augenentzündung ist Vorsicht geboten. Es kann sich lediglich um etwas zu trockene Augen handeln, die leicht und rasch mit Augentropfen behandelt werden können. Allerdings könnte auch eine Verletzung oder sonst etwas Ernsteres handeln. Gerade bei andauernden Beschwerden sollte dringen ein Augenarzt aufgesucht werden.

Auch überanstrengte Augen können diverse Ursachen haben. Neben altersbedingten Problemen, wie Alterssichtigkeit und vermehrt trockenen Augen, können auch Augenerkrankungen (z.B. grauer Star) dafür verantwortlich sein. Doch meist ist die Ursache sehr simpel und nennt sich “Office Eye Syndrom”. Durch langes Arbeiten am Computer oder sonstigen Naharbeiten vergessen wir meist genügend zu blinzeln. Somit wird unser Auge nicht mehr mit genügend Tränenflüssigkeit versorgt und trocknet aus. Auch hiergegen helfen Augentropfen welche rasch Linderung bringen und einem über einen langen Arbeitstag hinweghelfen. Auch äussere Bedingungen wie trockene Luft, verrauchte Räume, schlechte Beleuchtung etc. können unsere Augen negativ beeinflussen.

Achten Sie deshalb in Ihrem Büro oder an Ihrem Arbeitsplatz auf optimale Arbeitsbedingungen, lüften Sie regelmässig alle Räume und legen Sie bei der Arbeit immer wieder einmal eine Pause ein.

Augengymnastik oder kurz Augengym, ist das etwa wiedermal ein neuer Fitnesstrend aus den USA? Müssen wir mittlerweilen sogar mit unseren Augen einem übertriebenen Fitnesswahn und ungesunden Schönheitskult hinterher eifern? Nein, keine Angst. Hinter dem Begriff Augengym verbirgt sich nicht eine neue Muckibuden-Kette für Augen. Unter Augengymnastik, oder der etwas geläufigeren Bezeichnung Augentraining, versteht man kleine Übungen und Praktiken, welche einerseits die Augenmuskulatur stärken und andererseits ermüdete Augen entspannen sollen.

In unserem Alltag haben die Augen häufig nur eine Aufgabe: geradeaus auf den Bildschirm schauen. Eine grosse Gruppe von Menschen arbeitet heutzutage im Büro und erledigt grösstenteils Schreibtischarbeit, d.h. Computerarbeit, lesen und/oder schreiben. Alles Tätigkeiten, welche unseren Augen lediglich eine sehr monotone Arbeit abverlangen. Allerdings kann gerade diese Eintönigkeit sehr anstrengend sein. So leiden viele von uns gerade bei längerer Bildschirmarbeit an trockenen Augen, welche in den allermeisten Fällen wegen einer zu geringen Blinzelfrequenz entstehen. Blicken wir nämlich über längere Zeit mehr oder weniger auf eine fixe Stelle, so verringern wir unbewusst die Anzahl Augenschläge. Blinzeln ist aber enorm wichtig, da so die Tränenflüssigkeit, welche für Feuchtigkeit sorgt, in unseren Augen verteilt wird.

Um die Augen also aus dieser Monotonie zu reissen, gibt es eben die Augengymnastik. Dazu brauchen Sie weder Sportausrüstung, noch müssen Sie viel Zeit und Energie dafür aufbringen. Am besten Sie legen von Zeit zu Zeit im Büro eine kleine Augengym Pause ein. Dies entspannt die Augen und fördert zudem die Konzentration. Stellen Sie sich beispielsweise an ein Fenster. Fokussieren Sie etwas in der Ferne und etwas in der Nähe. Lassen Sie nun den Blick zwischen diesen beiden Punkten hin und her springen. Falls Ihr Chef nicht so gerne sieht, wenn Sie jede Stunde ans Fenster stehen und in die Weite blicken, kein Problem. Es gibt auch weniger “auffällige” Übungen. Diese können Sie problemlos auch am Arbeitsplatz durchführen: Setzen Sie sich gerade hin und blicken Sie nach vorne. Schauen Sie nun mit beiden Augen nach oben, dann nach unten. Blicken Sie nun nach links und anschliessend nach rechts. Kreisen Sie dann zuerst links herum, dann rechtsherum.  Das ganze nennt sich dann Augenyoga und ist ein super Training für Ihre Augenmuskulatur. Die Übung kann übrigens sowohl mit offenen als auch mit geschlossenen Augen durchgeführt werden.

Für das neue Jahr ein prima Vorsatz: mehr Augengymnastik betreiben ;-) .

„Schau mir in die Augen und ich sage dir wie du dich fühlst!“ Ob Sie es glauben oder nicht, dies ist kein Witz! Der Fachmann kann aufgrund einer vergrösserten Fotografie der Iris unglaubliche und sogar sehr wichtige, auch lebenswichtige Schlüsse ziehen. Sie fragen sich wie denn das gehen soll? Eine informative Beurteilung des Körperzustandes durch einen einzigen Blick in die Augen? Entgegen Ihrer möglichen Vermutung hat die Iris-Analyse rein gar nichts mit Hokuspokus zu tun. Es geht lediglich darum, dass sich der Zustand des Körpers in der Iris widerspiegelt. Wenn Sie zum Beispiel an Leberproblemen leiden, verraten dies bräunliche Flecken in der Iris. Auch wenn diese Probleme bereits einige Jahre zurück liegen, bleiben die Anzeichen davon bestehen und haben sich in der Iris „festgebrannt“. Ebenso lassen sich Rückschlüsse auf die Zusammensetzung des Nervennetzwerkes ziehen oder auf vererbte Neigungen zu Krankheiten, die allerdings nicht zwingend ausbrechen müssen.

Bei der Iris-Analyse werden in einem ersten Fototermin die Augen einzeln fotografiert, danach wird auch noch die herausgestreckte Zunge abgelichtet. Wieso denn die Zunge? Ganz einfach – aufgrund der Form der Zunge und anderer Merkmale lassen sich zusätzliche Rückschlüsse ziehen, die eine Beurteilung des Körperzustandes vergenauern. Bereits nach wenigen Tagen liegt dann die umfassende Beurteilung vom Iris-Spezialisten vor und eine Beratung mit dem Kunden kann folgen. Aus den aufgezeigten Ergebnissen soll ja schliesslich ein Nutzen gezogen werden. Wenn die Augen auf ein schwaches Nervensystem hinweisen, neigen die Menschen mit solchen Merkmalen häufig zu Migräne und Verspannungen und ermüden sehr rasch nach Anstrengungen. Oft sind dies Menschen, die eher sensiblen Gemütes sind und denen vieles sehr nahe geht. Die Prävention beinhaltet die Stärkung des Nervensystems und dessen Schutz. Dies kann mit Vitamin-B-Komplex und Hypericum-Urtinktur erreicht werden, was zudem auch zur Vorbeugung von trockenen Augen verhilft.  Zudem ist es wichtig einen Ausgleich zur Arbeit, beispielsweise mit dem Ausüben einer Sportart, herzustellen. So dass, das mentale Gleichgewicht im Einklang ist.

Die Kombination der natürlichen Gesundheitslehre mit modernster Naturwissenschaft ist das Geheimkonzept der Iris-Analyse. Der Mensch steht dabei immer im Mittelpunkt und wird auf seinem Weg zu nachhaltiger Gesundheit und Schönheit begleitet und persönlich gecoacht. Dadurch kann sich der Körper sanft und nachhaltig stärken und kraftvoll genesen ohne unnötigen Belastungen ausgesetzt zu werden.

 

Draussen ist es eisig, der Nebel hängt über den Strassen und trotz dicker Winterjacke, gefütterten Stiefeln, Schal und Mütze ist es einfach nur eines: kalt!!! Da helfen auch leckere heisse Marroni oder ein dampfender Glühwein nur bedingt. Umso glücklicher ist man deshalb, wenn einem beim Betreten von Gebäuden und Räumen eine wohlige Wärme entgegen strömt. Dann heisst es Mütze weg, Jacke auf und Finger auftauen. Doch so schön diese Wärme auch ist, geheizte Räume bringen leider nicht nur Vorteile mit sich.

sorgt für warme Kinderohren

Der für uns spürbarste Nachteil stark geheizter Räume ist die relativ tiefe Luftfeuchtigkeit. Und tiefe Luftfeuchtigkeit bedeutet trockene Luft. Diese macht sich unterschiedlich bemerkbar. So trocknet sie beispielsweise unsere Haare aus. Gerade Frauen mit langen Haaren tun sich gut daran, ihre Mähne in den Wintermonaten besonders zu pflegen. Denn die trockene Luft strapaziert die Haarspitzen mehr als etwa die Sonne im Sommer. Noch viel lästiger ist aber, dass eine tiefe Luftfeuchtigkeit auch unsere Schleimhäute austrocknen. Dies führt manchmal zu einem  kratzigen Hals und einer unangenehm trockenen Nase. Zur Linderung gibt es unterschiedliche Lutschpastillen und Nasensalben. Empfehlenswert ist ebenfalls das Aufstellen eines Luftbefeuchters, besonders in jenen Räumen, in denen man sich oft und sehr lange aufhält (wie etwa nachts im Schlafzimmer oder tagsüber im Büro).

lecker und ideal gegen einen trockenen Hals

Nicht nur Hals und Nase macht die trockene Luft zu schaffen. Besonders bemerkbar macht sie sich auch anhand trockener Augen. Dies kann sehr unangenehm sein und je nach dem zu juckenden, geröteten, irritiertend Augen führen. Gerade wer im Beruf auf den Computer angewiesen ist und oft stundenlang in den Bildschirm schaut, hat in den Wintermonaten nicht selten vermehrt Probleme mit seinen Augen. Besonders bei Kontaktlinsenträgern können trockene Augen leicht einmal zur Tortur werden. Ständiges blinzeln und Augenreiben helfen einem da auch nicht weiter. In solchen Fällen empfiehlt sich eines: Augentropfen. Diese lassen sich leicht überall hin mitnehmen (im Gegensatz zu einem teuren und sperrigen Luftbefeuchter :-) ). Einfach beim ersten Anzeichen von trockenen Augen ein paar Tropfen direkt in die Augen und Sie werden den unterschied sofort merken. Am besten ausprobieren und sich selbst davon überzeugen… und dann bestens vorbereitet den schönen Winter geniessen.

Sicca-Syndrom, das tönt in den Ohren vieler unbekannt. Doch ungefähr jeder dritte von uns kennt es leider nur zu gut. Hinter dem etwas exotisch klingenden medizinischen Fachausdruck versteckt sich nämlich ein häufig verbreitetes Phänomen: trockene Augen. Darunter fallen etwaige Beschwerden wie trockene Augen (was der Name ja erahnen lässt), aber auch brennende, empfindliche, juckende Augen oder Fremdkörpergefühl im Auge.

Normalerweise entstehen trockene Augen dann, wenn der natürliche Tränenfilm der Augen gestört ist. Der Tränenfilm besteht aus drei Komponenten: einer etwas schleimigen Schicht, einer wässerigen Schicht und einer öligen Schicht. Bei jedem Blinzeln wird dieser Film im Auge verteilt und somit wird das Auge immer wieder befeuchtet. Ist also irgendetwas mit dem Tränenfilm nicht ganz in Ordnung, führt dies zu trockenen Augen. Ursachen für trockene Augen gibt es viele (allgemeine hormonelle Veränderungen im Körper, Entzündung der Tränendrüsen, zu geringe Produktion der Tränenflüssigkeit, Medikamente etc.). Zudem können verschiedenste Elemente zusätzliche Auslöser für trockene Augen sein. Zum Beispiel umwelteinflüsse wie Ozon, aber auch trockene Luft (vor allem in klimatisierten oder stark geheizten Räumen), Rauch, Kontaktlinsen etc.

In manchen Fällen enstehen trockene Augen vor allem auch im Zusammenhang mit langer Arbeit am Bildschirm. Wer stundenlang in den Computer starren muss, blinzelt oft zu wenig und dies führt wiederum zu einer verminderten Verteilung des Tränenfilms. Manchmal sind trockene Augen schlicht und einfach auch ein Zeichen von Übermüdung. Regelmässige Pausen sind daher bei langer Computerarbeit sehr empfehlenswert. Am besten kurz an die frische Luft gehen und den Augen etwas “Abwechslung” gönnen. Wer sich keine häufigen Pausen leisten kann, sollte wenigsten darauf achten genügend Wasser zu trinken und zwischendurch bewusst vom Bildschirm aufzublicken.

Am einfachsten lassen sich trockene Augen mit spezielle Augentropfen behandlen. Diese benetzen die Augen und versprechen so rasche Linderung der Beschwerden. Als kleiner Tipp: Sollten Sie öfters am Computer arbeiten, stellen Sie am besten gleich ein Fläschchen auf Ihren Arbeitsplatz. So können Sie zwischendurch immer wieder einmal die Augen befeuchten.

Bei häufig trockenen Augen kann auch die Zusammensetzung des Tränenfilms nicht mehr ganz stimmen. Dies zum Beispiel auf Grund eines Omega 3 Fettsäuern Mangels. Dagegen hilft ganz einfach die Einnahme von Omega 3 Fettsäuren Kapseln, welche den Mangel ausgleichen. Natürlich können die Kapseln auch zur Vorbeugung von trockenen Augen eingenommen werden.

Sollten Sie starke Beschwerden haben (z.B. ständiges Fremdkörpergefühl etc.) oder sollten sich die Beschwerden verstärken/verändern, ist es ratsam eine Fachperson aufzusuchen. Denn in seltenen Fällen verstecken sich hinter trockenen Augen auch Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes.

Die Augen gehören zu den allerwichtigsten Sinnesorganen und begleiten uns täglich bei all unseren Aktivitäten. Eine gute Lebensqualität wird deshalb von vielen auch mit einer guten Sehleistung gleichgesetzt. Doch auch die Augen weisen mit der Zeit eine gewisse “Abnutzung” auf. Hier fassen wir für Sie die fünf meist verbreiteten Augenerkrankungen zusammen.

Grauer Star (Katarakt)

Diese Augenerkrankung entwickelt sich in den meisten Fällen altersbedingt. Beim grauen Star kommt es zu einer Trübung der Linse. Als Symptome können erhöhte Blendungsempfindlichkeit, nebliges Sehen, Veränderungen der Dioptrien oder auch vermindertes Kontrastsehen auftreten. Sobald eine Beeinträchtiung der Lebensqualität des Betroffenen besteht, kann der graue Star durch eine Operation behandelt werden.

Grüner Star (Glaukom)

Der grüne Star wird heute weithin als eine Sehnerverkrankung verstanden, bei der der Augeninnendruck erhöht ist. Die Erkrankung beginnt meist schleichend und hat einen chronischen Verlauf. Bleibt diese Erkrankung unbehandelt, kann es deshalb bis zu einer Erblingung kommen. Eine frühzeitige Erkennung ist deshalb sehr wichtig (deshalb sind augenärztliche Untersuchungen auch bei Nicht-Brillenträgern ab einem gewissen Alter sinnvoll!).  Heutzutage wird der grüne Star meist mit Augentropfen behandelt. Ein operativer Eingriff kommt weniger häufig zum Zug.

Altersbedingte Makuladegeneration

AMD steht für altersbedingte Makuladegeneration. Hinter diesem komplizierten Fachbegriff versteckt sich eine Erkrankung des Sehzentrums der Netzhaut. Eine AMD zeigt sich vor allem durch Leseschwierigkeiten und/oder ein verzerrtes Sehen. Risikofaktoren können Rauchen, hoher Blutdruck, Vitaminmangel oder Sonnenlicht sein. Personen bei denen AMD in der Familie vorkommt, sollten zudem besonders aufmerksam sein. Meist beginnt die Erkrankung erst nach dem 50. Lebensjahr (eine regelmässige Augenkontrolle ab ca. 40-50 Jahren ist also sinnvoll).

Trockenes Auge

Viele Menschen leiden an trockenen Augen und dies keinesfalls erst im höheren Alter. Unter diesem Begriff werden sämtliche Symptome, wie etwa Müdigkeit, brennen oder jucken der Augen, Fremdkörpergefühl, gerötete Augen, Verschmommensehen etc., zusammengefasst. Ursachen dafür gibt es viele (niedrige Luftfeuchtigkeit, hormonelle Veränderungen im Körper, viel Arbeit am Bildschirm etc.). Neben einfachen Massnahmen wie genügend Wasser trinken, Luftbefeuchter aufstellen, regelmässige Pausen bei der Computerarbeit etc., können trockene Augen mit Augentropfen relativ einfach und rasch behandelt werden.

Langes Arbeiten am Bildschirm und das häufige Lesen von kleingedruckten Texten in Emails, Sms und Zeitungen fordern unsere Augen tagtäglich zu Höchstleistungen. Da vergisst man beim angestrengten in den Computer schauen gerne zu blinzeln. Dies führt dazu, dass unsere Augen nicht mehr genügend und richtig befeuchtet werden. Sie trocknen aus, röten sich und sind dadurch geschwächt. Häufig beginnen die Augen dann zu jucken oder brennen und ein unangenehmes sandiges Trockenheitsgefühl kann die Folge sein.

Neben den Leistungen die unser Beruf und Alltag täglich fordern, werden die Augen zudem von äusseren Umwelteinflüssen beeinflusst und geschwächt. So trägt gerade die Klimaanlage (natürlich werden besonders im Sommer viele öffentliche Räume, Büros, Autos etc. klimatisiert ) ihren Teil zu Augenbeschwerden bei. Denn was als wohlige Abkühlung für unseren Körper erscheint, trocknet die Augen extrem aus. Neben den Klimaanlagen setzen auch starkes Sonnenlicht, heftiger Wind, die allgemeine Luftverschmutzung und Feinstaub unseren Augen zu.

Was kann man dagegen tun? Wer besonders unter den  Symptomen wie trockene, brennende, juckende und/oder gerötete Augen leidet, kann sich mit einfachen Tricks Linderung verschaffen. So gibt es beispielsweise unzählige Augentropfen sogenannte künstliche Tränen auf dem Markt. Diese befeuchten das Auge und vermindern so das störende Trockenheitsgefühl. Gerade für empfindliche Augen sind  Similasan Optimic Augentropfen geeignet. Diese homöopatischen Augentropfen enthalten keine Konservierungsstoffe und eignen sich deshalb ganz besonders zur Behandlung gestresster, müder, geschwächter und gereizter Augen. Zudem sind die Augentropfen in praktischen Monodosen à je 0,45ml verpackt. So kann man problemlos immer eine Portion dabei haben und braucht sich keine Gedanken über allfällige Keimbildung etc. in einem Fläschchen zu machen.

Zudem sollten Sie sich angewöhnen gerade bei längerer Bildschirmarbeit ganz bewusst zu blinzeln. Dies hilft Ihre Augen stets befeuchtet zu halten. Gönnen Sie Ihren Augen (und sich selbst) auch immer wieder mal eine kleine “Verschnaufpause”. Am besten einfach alle 30 Minuten einmal vom Bildschirm aufschauen und möglichst in die Ferne blicken (am besten aus einem Fenster). Atmen Sie tief durch und lassen Sie ihre Augen etwas entspannen.

Gerade Menschen die täglich stundenlang vor dem Computer sitzen, kennen folgende Symptome zum Teil (leider) nur zu gut: trockene, irritierte Augen, Augenbrennen oder –jucken. Doch längst sind davon nicht nur Büroangestellte betroffen. Immer mehr leiden auch Kinder und Jugendliche am sogenannten Office-Eye-Syndrom, da diese oft sehr lange mit Computer- oder Videogames spielen. Denn bei häufigem und langandauerndem in den Bildschirm starren (sei dies die Leinwand im Kino, der Computer am Arbeitsplatz oder das TV-Gerät zu Hause), verringert sich unsere Blinzelfrequenz.  Weniger Blinzeln führt zu einer trockenen Augenoberfläche, und dies dann logischerweise wiederum zu trockenen Augen.

Neben der Arbeit am Computer können weitere Faktoren das „Austrocknen“  der Augen unterstützen. An oberster Stelle steht sicher die trockene Luft. Denn herrscht in einem Raum eine tiefe Luftfeuchtigkeit, bekommen wir dies nicht nur an unseren Nasenschleimhäuten zu spüren, sondern eben auch an den Augen. Bei tiefer Raumluftfeuchtigkeit werden unsere Augen nämlich viel schneller trocken. Verbinden sich nun diese zwei Faktoren (also Computer und trockene Luft), was in geheizten oder klimatisierten Büros sehr oft der Fall ist, haben wir als Resultat dann eben zu trockene Augen.

Gerade auch KontaktlinsenträgerInnen leiden oft an solchen Problemen. Sollten Sie grosse Unannehmlichkeiten und Beschwerden beim Arbeiten haben, empfiehlt sich in vielen Fällen als einfachste Lösung eine Brille zu tragen. Ansonsten gibt es spezielle Kontaktlinsen für trockene Augen. Diese lassen mehr Sauerstoff durch als herkömmliche Linsen. Zusätzlich kann man zur Befeuchtung der Augen sogenannte künstliche Tränen verwenden. Diese eignen sich übrigens sowohl für KontaktlinsenträgerInnen als auch für BrillenträgerInnen oder einfach ganz allgemein Personen mit trockenen Augen. Diese Augentropfen gibt es als Fläschchen oder Einzel-Ampullen in unterschiedlichen Grössen und Zusammensetzungen von verschiedenen Herstellern. Am besten stets solche Augentropfen dabei haben (oder gleich ein Fläschchen neben den Computer stellen) und zwischendurch immer wieder mal die Augen benetzen.

Viele Büroangestellte kennen das: stundenlanges Arbeiten am Bildschirm führt oft zu trockenen Augen und Augenirritationen. Doch in den meisten Fällen lässt sich mit ein paar ganz simplen Massnahmen Abhilfe schaffen.

Oft wurde darüber diskutiert, wie gross ein Bildschirm sein soll um ein möglichst angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Dank neueren Erkenntnissen weiss man nun, dass der Grundsatz je grösser der Bildschirm, desto  weniger anstrengend das Sehen nicht einfach allgemein gültig ist. Denn je nach Anwendungsbereich kann ein zu grosser Bildschirm auch kontraproduktiv sein. Für „normale“ Tätigkeiten am Computer (also zum Beispiel Textanwendungen wie sie in den meisten Büros zum Einsatz kommen) ist ein ca. 15 Zoll Bildschirm ideal. Grössere Bildschirme machen dann Sinn, wenn man häufig mit mehreren Dokumenten gleichzeitig arbeitet, bei Grafikanwendungen oder ähnlichem.

Um ein möglichst angenehmes „Arbeitsklima“ für Ihre Augen zu schaffen ist primär aber nicht die Grösse des Bildschirms entscheidend, sondern der Abstand zwischen Bildschirm und Augen! Die ideale Sehdistanz bewegt sich bei den meisten Menschen zwischen ca. 50 bis 80 Zentimeter (grössere Bildschirme verlangen meist einen etwas grösseren Abstand).

Und  hier einige einfache Tipps und Tricks, die Ihren Augen gut tun werden:

  • Achten Sie auf die richtige Bildschirmauflösung, denn nur so werden die Linien, Bilder und Grafiken scharf dargestellt. (Die Einstellungen betreffend Bildschirmauflösung können Sie an den meisten Computern über die „Systemsteuerung“ ändern).
  • Achte Sie auf die richtige Einstellung von Helligkeit und Kontrast. Unter „richtig“ versteht man aber keinen vorgegebenen, “normierten” Wert. Sie sollten den Bildschirm nach Ihren eigenen Bedürfnissen einstellen (sollte Sie der Bildschirm etwas blenden, ist er zu hell eingestellt; wirkt ein Word-Dokument eher grau, ist er etwas zu dunkel eingestellt).
  • Wählen Sie bei der Textverarbeitung eine Darstellung, welche die gesamte Bildschirmbreite ausnützt und passen Sie die Schriftgrösse Ihren persönlichen Bedürfnissen an.
  • Versuchen Sie bei längerer konzentrierter Bildschirmarbeit bewusst öfter einmal zu blinzeln und den Blick zwischendurch immer wieder vom Computer zu heben und in die „Ferne“  schweifen zu lassen. Denn ein häufiges Problem beim langen Arbeiten am Bildschirm sind trockene Augen (diese lassen sich übrigens ganz einfach mit Augentropfen benetzen).
  • Achten Sie zudem auf die richtige Positionierung Ihres Gerätes: Vermeiden Sie Reflexionen im Bildschirm (d.h. für den Arbeitsplatz des Computers möglichst eine fensterfreie Stelle verwenden) und achten Sie auf eine möglichst gleichmässige und schattenfreie Beleuchtung im Raum.

Sollten Sie dennoch öfters und vor allem langanhaltende Probleme mit Ihren Augen haben, empfiehlt sich einen Spezialisten zu einer genauern Abklärung aufzusuchen.

Eine Benetzungsstörung der Augenoberfläche tritt häufiger auf als man denkt und führt oft zu einem lästigen Sandkorngefühl. Zudem werden die Augen müde, trocken und nicht seltenen beginnen sie auch zu brennen oder jucken. In seltenen Fällen kann sogar eine Bindehautentzündung die Folge sein. – Das alles muss aber nicht sein!

Ein typischer Auslöser für trockene Augen ist eine (über längere Zeit) verminderte Lidschlagfrequenz. Oder ganz einfach ausgedrückt: blinzelt man zu wenig, kann dies zu trockenen Augen führen. Dies ist meist bei längerem Arbeiten am Bildschirm, beim Kinobesuch oder ähnlichem der Fall. Allerdings können auch andere Einflüsse wie Heizungsluft oder Klimaanlage, hormonelle Veränderungen (verursacht beispielsweise durch eine Schwangerschaft oder Wechseljahre), die Einnahme bestimmter Medikamente usw. dafür verantwortlich sein. Weiter nimmt oft auch mit zunehmendem Alter die eigene Tränenproduktion ab, was dann wiederum zu trockenen Augen führt.

So verschieden die Ursachen sind, so einfach ist die Lösung. Zumindest in den meisten Fällen. Sollte ein unangenehmes Augengefühl andauern, empfiehlt es sich einen Fachmann/eine Fachfrau aufzusuchen. Denn mit dem Auge ist nicht zu spassen und man geht lieber einmal zu viel zur Kontrolle!!! Aber zurück zur Lösung, diese heisst nämlich in einem gross Teil der Fälle künstliche Tränen. Diese sind sowohl in Form von Tropfen als auch als Gel erhältlich und sehr einfach in der Anwendung. Man sollte einzig darauf achten, dass die künstlichen Tränenersatzmittel keine Konservierungsmittel enthalten.

Augentropfen sind in verschiedenen Formen erhältlich. Als praktische Ampullen die jeweils für eine Anwendung reichen und dank ihrer kleinen Grösse auch optimal überall hin mitgenommen werden können. Oder aber als „Fläschchen“  für mehrere Anwendungen. Bei diesen sollte man darauf achten, sie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes aufzubrauchen, da die Augentropfen eben keine Konservierungsstoffe enthalten und deshalb nur begrenzt  haltbar sind.

Noch ein kleiner Tipp: Besonders auch Wind und Sonne können für unsere Augen zur Belastung werden. Im Sommer, wie auch im Schnee, empfiehlt es sich deshalb eine gute Sonnenbrille zu tragen und starken Luftzug wenn möglich zu vermeiden.

Hier ein paar Tipps und Tricks wie Sie Ihre Augen zwischendurch entlasten und entspannen können. Am besten einfach mal eine 2-minütige Pause machen und den Augen etwas Gutes tun!

Erholsame Pause

Kurze Entspannungs-Pausen sind für unsere Augen enorm wichtig. Denn sie werden tagtäglich stundenlang gefordert  und müssen stets Höchstleistungen erbringen. Besonders wer oft und lange am Computer arbeitet sollte sich angewöhnen, die Augen immer wieder einmal zu entlasten. Eine kurze Pause erhöht zudem auch die Konzentration.

Bewusst Blinzeln

Blinzeln ist für unsere Augen sehr wichtig, denn es sorgt für Tränenflüssigkeit. Gerade bei der Arbeit am Computer (aber auch im Kino, oder zu Hause vor dem Fernseher) wird weniger geblinzelt. Dies kann zu (unangenehm) trockenen Augen führen. Um dies zu vermeiden hilft ein einfacher Tipp: bewusst blinzeln! Versuchen Sie öfters zu blinzeln oder blinzeln Sie 5 Sekunden lang (locker, ja nicht „verkrampft“) und kneifen Sie die Augen am Schluss festzusammen. Übrigens hilft auch gähnen die Tränenproduktion anzuregen. Als zwischendurch einfach mal herzhaft drauflos gähnen (vielleicht schauen Sie sich zuerst um, wer da sonst noch alles im Büro ist ;-) )

Palmieren

Eine gute Entspannungsübung ist das so genannte Palmieren (vom Englischen pal , zu Deutsch Handfläche). Und so funktioniert es: Decken Sie mit den hohlen Händen Ihre geschlossenen Augen ab. Entspannen Sie sich, lehnen Sie sich zurück und lassen Sie „die Selle baumeln“, Denken Sie an Ihren letzten schönen Urlaub oder sonst an etwas Schönes. Verweilen Sie mindestens 5 Atemzüge lang in dieser Position.

Augengymnastik

Setzen Sie sich gerade hin und versuchen sich zu entspannen. Schauen Sie nun mit geöffneten Augen langsam nach links, nach rechts, nach oben und nach unten. Versuchen Sie den Kopf still zu halten und die Bewegung lediglich mit Ihren Augen auszuführen. Aber Vorsicht: übertreiben Sie nicht. Blicken Sie nur sanft herum und wiederholen Sie die Übung nicht zu oft.

Obwohl es im Oktober zum Teil doch recht mild war, ist es nun soweit: es ist tiefer Herbst!  Die Blätter sind langsam nicht mehr bunt, sondern fallen braun und welk zu Boden. Regenschauer und Herbststürme beginnen langsam aber sicher und auch der graue Nebel wird wohl immer mehr zu einem treuen Begleiter. Obwohl es draussen kalt ist, soll man drinnen nicht frieren müssen. Deshalb wird bei uns geheizt, damit es im Inneren angenehm ist. Heizungsluft bedeutet aber neben der gewünschten Wärme vor allem eins: trockene Luft! Diese macht nicht nur Haut und Haaren zu schaffen. Trockene Luft wirkt sich nämlich auch auf unsere Augen aus, da diese ebenfalls trockener werden und sich dann öfter unangenehm und kratzig anfühlen.

Im Gegensatz zu ungeheizten Räumen haben geheizte Räume nämlich eine wesentlich tiefere Luftfeuchtigkeit. Damit nun also die Wintermonate nicht zu Trockenen-Augen-Monaten werden, gibt’s ein altbekanntes „Heilmittelchen“: Augentropfen.

Augentropfen sind ein künstlicher Tränenersatz, welcher unsere Tränenflüssigkeit bei der Befeuchtung unterstützt. Tritt ein unangenehm trockenes Gefühl ein, einfach ein paar Tröpfchen ins Auge träufeln und schon werden Sie sich besser fühlen. Auf dem Markt finden Sie verschiedenste Augentropfen und künstliche Tränenflüssigkeiten. Diese gibt es meistens als kleine Fläschchen oder Einzelampullen. Die Ampullen haben den Vorteil, dass sie einerseits problemlos überall hin mitgenommen werden können. Andererseits brauchen Sie sich keine Sorgen wegen Verfalldatum, Verschmutzung und Hygiene etc. zu machen, da die Ampullen nach einmaliger Anwendung entsorgt werden.

Als kleiner Tipp: Versuchen Sie geheizte Räume regelmässig gründlich zu lüften (das Stichwort lautet kurz aber intensiv, bei zu langem Lüften geht nämlich die ganze Wärme verloren und man heizt sozusagen aus dem Fenster. Und dies ist sowohl für die Umwelt als auch für’s eigene Portemonnaie nicht sehr gut), dies tut zu dem nicht nur den trockenen Augen gut. Etwas Sauerstoff lässt einen gleich wieder viel konzentrierter weiterarbeiten. Und noch ein Tipp: bei Computerarbeiten immer wieder mal zwischendurch die Augen entspannen (zum Beispiel vom Bildschirm aufschauen und etwas in der Ferne betrachten etc.).

Der Bildschirm begegnet und begleitet uns tagtäglich. Ob in der Form eines Fernsehers am Feierabend, in der Form eines Computers zu Hause oder bei der Arbeit oder in der etwas kleineren Ausgabe in einem iPhone als allzeitiger Begleiter. Oft sitzen wir stundenlang am Bildschirm, was nicht selten zu trockenen und ermüdeten Augen führen kann. Gegen das mühsame Trockenheitsgefühl können  Augentropfen oder sogenannte künstliche Tränen helfen. Und kleine Entspannungsübungen oder kurze Pausen lassen das ermüdete Auge etwas ausruhen.

… Aber wie steht es mit „Langzeitschäden“? Führt ständiges in den Bildschirm starren zu einer Verschlechterung der Sehfähigkeit?…

Internationale Studien zeigen klar, dass langes Arbeiten am Computer oder langes Sitzen vor einem Monitor keine negativen Auswirkungen auf unsere Sehleistungen haben. Oder anders gesagt, eine Verschlechterung der Sicht hängt nicht vom regelmässigen Benutzen eines Bildschirms ab. Merkt man also beim täglichen Verwenden des Computers, dass die eigene Sehleistung nicht top ist, hat dies nicht im in-den-Bildschirm-sehen selbst die Ursache. Durch den konzentrierten Blick in den Monitor wird uns die Fehlsichtigkeit, also die Schwierigkeit Gegenstände in der Nähe bzw. der Ferne scharf abzubilden, lediglich bewusst oder bemerkbar gemacht. D.h. in kurzen Worten: eine Fehlsichtigkeit ist bereits vorhanden und wird einfach erst durch den Gebrauch des Computers deutlich.

Dennoch sollte man allfällige störende „Auswirkungen“ beim täglichen Gebrauch eines Bildschirms nicht einfach auf die leichte Schulter nehmen. Sollten Sie eine verminderte Sehleistung bei sich feststellen, empfiehlt sich der Besuch beim Optiker. Eine Brille oder Kontaktlinsen können da nämlich weiterhelfen. Weiter empfiehlt es sich den Arbeitsplatz so einzurichten, dass er genügend ausgeleuchtet ist und der Computer in einer für die Augen angenehmen Position aufgestellt wird. Ebenfalls sollten Sie bei längerem Verweilen vor einem Monitor bewusst vermehrt blinzeln um Ihre Augen immer schön befeuchtet zu halten (oder eben zusätzlich die bereits erwähnten Augentropfen verwenden).

Das Gefühl trockener Augen kennen viele unter uns. Schliesslich verlangt unser Alltag viel von unseren Augen (Computer, Lesen, TV…). Weiter sind sie praktisch den ganzen Tag lang aktiv und müssen stets optimal „funktionieren“.  Es gibt nicht eine Ursache für trockene Augen. Oft sind es verschiedene Faktoren die Zusammenspielen. Beispielsweise sind trockene Räume (sei dies im Sommer durch eine Klimaanlage oder im Winter durchs Heizen verursacht) ein häufiger Faktor, der das Austrocknen der Augen fördert. Weitere häufige Ursachen sind längeres Arbeiten am Computer oder häufiges Lesen. Aber auch hormonelle Veränderungen in zunehmendem Alter, Allergien, oder bei gewissen Menschen das Tragen von Kontaktlinsen, können weitere Gründe dafür sein.

Um dieses lästige Gefühl bei trockenen Augen loszuwerden, reichen in den meisten Fällen Augentropfen, welche sozusagen als künstliches Tränenersatzmittel fungieren. Dank dieser zusätzlichen Befeuchtung verschwinden die klassischen Symptome bei trockenen Augen (wie jucken oder ein sandiges Gefühl) meist sofort. Sollten die Beschwerden jedoch im Verlaufe des nächsten Tages nicht weniger werden, empfiehlt es sich der Sache auf den Grund zu gehen, um eine allfällige Erkrankung des Auges ausschliessen zu können.

Folgende Tipps können Ihnen bei der Verwendung von Augentropfen, oder sogenannten künstlichen Tränen, von Nutzen sein:

Ganz wichtig ist das Händereinigen! Dies gilt nicht nur beim Verwenden von Augentropfen, sondern ganz allgemein. Gewöhnen Sie sich an, jedesmal die Hände zu waschen, bevor Sie sich ins oder ans Auge fassen. Damit vermeiden Sie, dass Schmutz oder allfällige Bakterien ins Auge gelangen.

Das Eintröpfeln gelingt am besten, wenn Sie sich mit einer Hand das Unterlied leicht nach unten ziehen und dann sachte einige Tropfen in den äusseren Bereich des Auges geben. Wiederholen Sie dies auch am anderen Augen und schliessen Sie dann beide Augen, um ein optimales Verteilen der Flüssigkeit zu ermöglichen.

Unbedingt beachten sollten Sie, dass der Tropfansatz niemals das Auge berührt. Weiter sollten geöffnete Augentropfen-Fläschchen nicht zu lange verwendet werden. Falls Sie die Tropfen also nicht unbedingt täglich verwenden, eignen sich kleinere Ampullen besonders gut. Diese haben zudem den Vorteil, dass Sie dank ihrer kleinen Grösse auch einfach überallhin mitgenommen werden können.

Das “moderne” Leben fordert immer mehr vom Menschen, insbesondere aber von unseren Augen. Ein gutes Sehvermögen ist im Zeitalter der “Elektronisierung” (Computer, digitale Anzeigen, iPhone und Organizer spielen eine wichtige Rolle in unserem Alltag) von zentraler Bedeutung. Dank neuen Techniken und verbesserten Materialien können wir unsere Augen heutzutage mit indiviuell angepassten Brillengläsern unterstützen. Auch wer aus unterschiedlichsten Gründen keine Brille tragen möchte/kann, muss nicht auf eine perfekte Sicht verzichten, sondern kann dank Kontaktlinsen seine Sicht optimieren. In den lezten Jahren haben Kontaktlinsen eine ausserordentliche Entwicklung durchlaufen und sind für viele Brillenträger zur gerngesehene Alternative geworden (die alternierende Benutzung von Brille und Linsen sind ebenfalls kein Problem).

Kontaktlinsen

Das menschliche Auge ist so individuell wie der Mensch selbst. Jedes Auge ist anders und einmalig, genauso wie die DNA. So bieten  Kontaktlinsenhersteller heutzutage  die unterschiedlichsten Linsen an. Es gibt weiche oder harte Linsen, Dauertragelinsen, Monatslinsen, Wochenlinsen oder Tageslinsen, Farblinsen oder “Fun”-Linsen etc. Kontaktlinsen bieten, im Vergleich zur Brille, einige entscheidende Vorteile:  sie sind für unsere Mitmenschen kaum sichtbar, schränken das Gesichtsfeld nicht ein, sind angenehmer beim Sport und bieten allgemein mehr Bewegungsfreiheit. Bei der riesigen Auswahl an Linsen  ist es besonders wichtig, die “richtige” Linse für sich zu finden. Deshalb ist ein Besuch bei einem Linsenspezialisten ein absolutes Muss. Wichtig ist ebenfalls die richtigeVerwendung und Pflege der Kontaktlinsen. Hierfür lassen Sie sich ebenfalls von einem Optiker beraten. Denn die Augen sind unser wichtigstes Wahrnehmungsorgan (der Mensch ist stark auf Visuelles ausgerichtet) und sollten deshalb dementsprechend geschützt und gepflegt werden.

Augen und Computer

Wie erwähnt, sind in unserem Leben elektronische Geräte von zentraler Bedeutung. So ist beispielsweise der Computer mittlerweilen für viele von uns zu dem Arbeitsgerät geworden (und begleitet uns meist auch in unserer Freizeit). Langes Arbeiten am Computer kann unsere Augen belasten. Denn beim arbeiten am Bildschirm werden wir gezwungen den Blick auf einen engen Bereich zu konzentrieren. Dies kann zu müden und trockenen Augen, Buchstaben fliessen oder gar Kopfschmerzen führen. Dank einfachen “Grundregeln” der Arbeitsplatz-Einrichtung und kleinen Entspannungsübungen lassen sich die Augen allerdings entlasten. Hier einige “Tricks” um ihre Augen den ganzen Tag fit zu halten:

  • Bei jedem Arbeitsplatz (egal ob Sie mit einem Computer arbeiten oder nicht) sollten Sie auf eine optimale Beleuchtung achten.
  • Wichitg ist ebenfalls, einen genügenden Abstand zwischen Bildschirm und Augen zu halten. Idealerweise sollte dieser Abstand etwa einer Armlänge entsprechen. Achten Sie auch darauf Ihren Computer so zu positionieren, dass er ca. 20 Centimeter unter der horizontalen Blicklinie steht und keine anderen Lichtquellen reflektiert. So können Sie die Anspannung Ihrer Augenmuskeln bereits vermindern.
  • Blicken Sie zwischendurch von Ihrem Bildschirm auf und schauen Sie in die Ferne. Eine gute Entspannungsübung ist das sogenannte “Palmieren” (vom engl. palm für Handfläche). Dabei legt man die Hände (leicht gewölbt) sanft und ohne Druck auf die geschlossenen Augen (die Finger liegen übers Kreuz auf der Stirn), damit kein Licht auf die Augen fällt. Entspannen Sie sich nun und visualisieren Sie im Geiste das schwarze Bild. Am besten halten Sie diese Übung einige Minuten (mindestens aber 1 Minute)  und wiederholen sie im Laufe des Tages mehrmals.
  • Falls Sie bei der Arbeit Kontaktlinsen tragen oder allgemein etwas trockene Augen haben, verwenden Sie am besten Augentropfen. Diese befeuchten die ausgetrockneten Augen. Weiter hilft vermehrtes Blinzeln die Augen feucht zu halten.