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Tag: sommer

Die Sommerferien sind endlich da. Vor allem die Kinder konnten es kaum mehr abwarten und sehnten sich nach dem letzten Schultag vor den Ferien. Aber natürlich freuen sich auch alle “Grossen” auf ein paar freie Tage. Vielleicht geht es ja mit Kind und Kegel gen Süden ans Meer. Oder es steht ein schöner Urlaub in den Bergen an. Was auch immer Sie für sich und Ihre Liebsten dieses Jahr geplant haben, um etwas kommen Sie ganz bestimmt nicht herum: das Gepäck! Da braucht Grosi ein Koffer, der Onkel eine Tasche und natürlich müssen auch noch Kinderspielsachen und Badeutensilien mit… der Gepäckberg türmt sich und bei all diesen Taschen, Tüten und Koffern sein eigenes Gepäck zu finden, ist gar nicht so einfach.

Praktisch ist es also, wenn jeder seinen eigenen Koffer hat. Auch die Kleinen. Doch die möchten natürlich keine langweilig graue Koffer wie die Erwachsenen. Schön bunt soll es sein und vielleicht mit der lieblings Zeichentrickfigur drauf. Alles kein Problem:

Für alle Freunde des lustigen Schwamms der tief im Meer lebt, gibt es den peppigen Sponge Bob Trolley gelb. Darin hat es genügend Platz für die Ferienlektüre, das liebglings Stofftier, die Badehose und was sonst noch alles mit auf die Reise soll. Und das praktischste an diesem Ziehkoffer: er ist wunderschön gelb und fällt einem so ganz bestimmt auch im aller grössten Kofferberg auf.

Wer es lieber etwas schlicht und klassisch mag, aber auf das gewisse Etwas dennoch nicht verzichten möchte, findet bestimmt Gefallen am Snoopy Trolley schwarz. Auch dieser Koffer bietet genügend Platz für alles Wichtige und Unwichtige, das man gerne in die Ferien mitnehmen möchte. Dieser Trolley ist farblich etwas weniger auffällig, dafür hat er tolle Details, wie einen süssen Snoopy Aufdruck.

Und für alle Mädchen, denen es nie genug rosa sein kann, gibt es den Prinzessin Koffer klein und pink. Dieser Koffer ist ein wahrer Märchentraum und macht aus jeder Reise ein kleines Abenteuer. Einfach Puppenkleider, Reisespiel, Malstifte etc. einpacken und die Reise kann losgehen. Mit so einem schönen Koffer weint bestimmt niemand und alle können die Ferien geniessen.

Sommerzeit = Sonnenbrillenzeit. Sobald die Tage wieder etwas wärmer sind und die Sonne sich öfters zeigt, wird die Sonnenbrille bei vielen Menschen zu einem ständigen Begleiter. Doch die Sonnenbrille findet ihren Platz nicht nur auf der Nase. Gerade die Damenwelt trägt sie gerne als praktischen Haarschmuck auf dem Kopf, um störende Haare aus dem Gesicht zu halten oder ganz einfach um das Outfit und die Frisur abzurunden. Doch natürlich ist die Sonnenbrille nur in zweiter Linie modisches Accessoire. Primär dient sie dem Schutz unserer Augen. So gerne wir alle die Sonne und ihre Wärme mögen, ihre Strahlen sind, wie jeder weiss, nicht ganz ungefährlich. Die UV-Strahlen im Sonnenlicht, UV steht übrigens für „ultraviolett“, können sowohl für unsere Haut, als auch für unsere Augen äusserst schädlich sein. Die Augen mit einer guten Sonnenbrille zu schützen ist deshalb sehr wichtig.

Vielleicht sind einige noch auf der Suche nach der passenden Sonnenbrille für diese Saison oder die kommenden Sommerferien. Die Auswahl an Modellen und Marken ist enorm. Ebenso sind mittlerweilen Sonnenbrillen in so ziemlich allen Preisklassen erhältlich. Von sehr günstig bis sehr teuer findet man in den Geschäften alles. Da gerade bei der Sonnenbrille die Qualität enorm wichtig ist, fragen sich viele, ob ein optimaler Sonnenschutz nur bei teuren Modellen garantiert ist.  Oder anders gefragt, woran erkennt man eine qualitativ hochwertige Sonnenbrille? Bieten nicht so teure Sonnenbrillen ebenfalls genügenden Schutz? Bedeutet je teurer die Sonnenbrille, desto besser der UV-Schutz?


Beim Kauf einer Sonnenbrille sollten Sie auf mehrere Eigenschaften achten. Die Sonnenbrille sollte natürlich ersteinmal “bequem” sein. Denn nur wenn die Sonnenbrille auch einen guten Sitz hat, kann Sie einen optimalen Schutz bieten. Sie sollte weder drücken, kneifen, rutschen, noch sonst irgendwie unangenehm sein oder stören. Ist die Sonnenbrille nämlich unbequem, wird sie meist nicht getragen. Und falls man sie dann doch trägt, dann wohl eher in den Haaren als auf der Nase… aber auf dem Kopf nützt sie nicht sehr viel. Das ausgewählte Sonnenbrillenmodell sollte Ihnen selbstverständlich auch gefallen… ansonsten hätten Sie keine Freude daran und würden die Sonnenbrille nicht einmal in den Haaren tragten. Der allerwichtigste Aspekt der beim Kauf zu beachten ist, ist natürlich der gebotene Sonnenschutz. Darauf sollten Sie ganz besonders achten! Und an dieser Stelle muss man gleich einmal klar stellen: teuer heisst nicht unbedingt = gut, genauso wenig heisst günstig = schlecht. Unabhängig vom Preis ist es jedoch sicherlich empfehlenswert dieSonnenbrille bei einem Fachmann zu kaufen und nicht irgendwo bei einem Händler am Strand. Zudem kann man bei einem Fachmann gleich nachfragen, wie es bezüglich des Sonnenschutzes steht und sich bei allfälligen Unsicherheiten das eine oder andere erklären lassen. Weiss man einige Dinge, kann man sich gut auch selbständig auf den Sonnenbrillenkauf begeben. Achten Sie darauf, dass Sie nur Sonnenbrillen kaufen, deren Gläser mit „UV 400 %“ oder „CE 100%“ gekennzeichnet sind. Solche Gläser lassen sich nicht nur bei teuren Markenbrillen finden. Es gibt viele günstige, topmoderne und qualitativhochwertige Alternativen!  Sie müssen also nicht unbedingt hunderte von Franken für eine gute Sonnenbrille ausgeben. Allerdings sollte man trotzdem keine Billigbrillen kaufen, wie sie zum Teil an Strassenmärkten oder am Strand an Badeorten angeboten werden. Diese haben nämlich oft überhaupt keinen Sonnenschutz sondern lediglich getönte Gläser, die aber gegen die UV-Strahlen rein gar nichts nützen.

 


Der Temperaturpegel steigt stetig, die Tage werden immer länger und auch die anfangs kühlen Fluss- und Seetemperaturen nehmen zunehmend angenehme Wassertemperaturen an. Das ist die Zeit in der man sich wieder öfters im Freien aufhält und sich in der Sonne grillen lässt. Damit aber ein solches Sonnenbad nicht in einem Sonnenstich endet, ist neben genügend Flüssigkeitsaufnahme auch eine Abkühlung im kühlen Nass vorteilhaft, damit die Köpfe nicht überhitzen. Falls man sich lieber zu Hause im eigenen Garten ohne riesige Menschenmasse aufhält, ist so ein hauseigener Swimmingpool genau das richtige. Ein witziges Plastikbassin gibt es von Cars. Es dient nicht nur für wilden Planschspass, sondern schaut auch noch unglaublich lustig aus. Mit einem Durchmesser von 150cm haben locker drei bis vier Kinder Platz und wer weiss vielleicht traut sich auch mal der Papa ins Becken – Überzeugungsarbeit oder ein paar kräftige Hände sind dabei gefragt ;)

Für den richtigen Badespass braucht es auch noch die passenden Spielzeuge dazu. Verschiedene Badetiere mit Delphin oder Fischsujet können in sekundesschnelle aufgeblasen werden und nehmen gerne beim Spiel im Wasser teil. In kürzester Zeit fühlen sich die Kinder auch schon wie ein Fisch im Wasser und tauchen elegant unter der Wasseroberfläche.

Ballspiele sind auch kein Problem. Der Wasserball mit den schönen Unterwasserwelt-Motiven macht das Spiel im Garten oder in der Badi gleich doppelt spannend. Ob Fussball, Volleyball oder Wasserball…mit dem aufblasbaren Plastikball gelingt einfach jedes Spiel.

Sommerhitze ohne Wasserschlachten geht natürlich gar nicht. In wilder Verfolgungsjagd wird durch den Garten gestöbt und die Wasserpistole ist ständig zum Abschuss bereit. Die süssen Fisch-Pistolen sind die perfekte Tarnung und erscheinen ein harmloses Spielzeug zu sein. Aber aufgepasst: aus ihren Mäulern spritzt ein starker, weiter Wasserstrahl. Die Mama, die auf dem Liegestuhl die Sonne geniesst, ist dabei natürlich ein leichtes Opfer.

Eine Wasserrutsche im eigenen Garten ist das grösste aller Gefühle. Doppelt Spass macht das Rutschvergnügen wenn man es teilen kann. Die Wasserrutsche Feeling bietet Platz für zwei Kinder, die gleichzeitig nebeneinander runterrutschen und sich dabei ein spannendes Wettrutschen liefern können. Über sechs Meter ist die Rutsche lang und kann an jedem noch so kleinen Hügel ohne grossen Aufwand aufgebaut werden.

Ein rotes Gummiboot darf natürlich auch nicht fehlen! Das Boot von Cars ist passend zum Swimmingpool und bietet das wunderbare Gefühl in einem richtigen Rennboot zu sitzen. Ob im Garten auf der Wiese im Boot zu sitzen und zu relaxen oder im Wasser herum zu düsen, das rote Plastikboot ist für verschiedenste Situationen zu gebrauchen.

Nach einem wilden und actionreichen Wasserspiel-Nachmittag, wird auch das aktivste Kind einmal ein wenig müde und legt sich erschöpft, aber zufrieden auf die schöne Kinder-Luftmatratze um sich ein wenig auszuruhen. Egal ob man die Matratze auf der Wiese oder im Swimmingpool platziert, Erholung ist in jedem Fall garantiert. Die schön farbige Luftmatratze ist mit vielen witzigen Motiven verziert und bietet auch ein Sichtfenster, durch das man die Unterwasserwelt beobachten kann.

Geniessen Sie den Sommer und bieten Sie Ihren Sprösslingen eine abenteuerreiche Abkühlung!

Den Füssen schenken die meisten von uns nicht all zu grosse Beachtung. Ganz zu unrecht, schliesslich tragen sie uns täglich überall hin. Und diese Leistung sollte man keineswegs unterschätzen. Durchschnittlich machen wir nämlich ca. 8‘000 bis 10‘000 Schritte im Tag und dies entspricht einer Strecke von ungefähr 8 Kilometern. Auf ein ganzes Leben hochgerechnet gehen wir im Durchschnitt knapp 129‘000 Kilometer (!!!) und dies entspricht, halten Sie sich fest, mehr als drei Weltumwanderungen! Eine tolle Leistung, die wir unseren Füssen definitiv mit etwas mehr Aufmerksamkeit und Pflege danken sollten. Und dies gilt keineswegs nur für die Damenwelt! Auch Männerfüsse dürfen schön und gepflegt aussehen.

Fussbürste von Hello Kitty

Meist werden wir uns dann im Sommer unseren Füssen etwas mehr bewusst. Nämlich dann, wenn wir an unangenehmem Fuss-Schweiss leiden. Nicht alle Menschen leiden gleichermassen darunter. Einige schwitzen an den Füssen praktisch nicht, andere dagegen sehr. Das Schwitzen an sich ist ganz normal: auf unseren Füssen befinden sich über 90‘000 Schweissdrüsen, die der Temperaturregulierung und der Ausscheidung von Reststoffen dienen. Allerdings kann ein übermässiger Fussschweiss natürlich sehr lästig und zum Teil auch peinlich sein. Diese Veranlagung kann man leider nicht einfach loswerden, dennoch kann man einiges dagegen unternehmen.

Hier einige Tipps und Tricks zur Fusspflege und zur Bekämpfung von starkem Fussschweiss:

  • Tägliches Waschen ist das A und O der Fusspflege, denn dies bekämpft geruchsauslösende Bakterien. Am besten geeignet sind pH-neutrale Seifen. Zusätzlich können zum Beispiel lauwarme Salbeibäder helfen, denn Salbei hat eine hemmende Wirkung bei übermässigem Schwitzen.
  • Versuchen Sie im Sommer oft barfuss zu laufen und tragen Sie wenn immer möglich offene Schuhe.
  • Produkte wie Fuss-Deos, Fuss-Puder und diverse Fuss-Cremes können die Haut etwas kühlen und ungewünschte Keime abtöten. Achten Sie dabei darauf, dass das Produkt besonders auch zwischen den Zehen aufgetragen und verteilt wird.
  • Verzichten Sie auf Kaffee, Alkohol und Süssgetränke (oder versuchen Sie zumindest den Konsum besonders in den Sommermonaten auf ein Minimum zu reduzieren), denn diese fördern den (Fuss-)Schweiss. Trinken Sie lieber klares Wasser oder ungesüssten Tee (der kann natürlich auch kalt getrunken werden; Pfefferminztee ist im Sommer besonders geeignet, da er eine kühlende Wirkung hat).

Die Sonnenbrille ist ja längst zum modischen Accessoire geworden und man/frau trägt seine Brille gerne zur Schau. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die primäre Funktion einer Sonnenbrille, wie der Name ja bereits verrät, der Schutz unserer Augen vor der Sonne und den schädlichen UV-Strahlen ist. Die meisten Erwachsenen sind sich diesem (hoffentlich!) bewusst. Allerdings vernachlässigt man oft den Sonnenschutz bei Kinderaugen. Doch gerade bei unseren Kleinen ist er ganz besonders wichtig. Denn die Kinder verbringen oft mehr Zeit im Freien und somit an der Sonne. Doch noch viel entscheidender ist, dass Kinderaugen viel lichtdurchlässiger als Erwachsenenaugen sind. Dadurch sind sie natürlich auch viel lichtempfindlicher. Dies ist bedingt durch die Entwicklung unserer Augen: erst ab etwa 10-12 Jahren filtert nämlich die Linse die UVA- und UVB-Strahlen heraus. Das bedeutet, bei einem Neugeborenen oder einem Kleinkind die schädlichen UV-Strahlen ungefiltert auf die Netzhaut gelangen. Weiter ist bei Kindern mit schwacher Pigmentierung, also zum Beispiel bei Kindern mit blonden Haaren und blauen/grünen Augen, die schädliche Wirkung er Sonnenstrahlen noch stärker.

Informieren Sie sich deshalb bei einem Spezialisten. Es gibt viele sehr gute und zudem noch süsse Kindersonnenbrillen.

Unglaublich: Sommerkinder sind häufiger kurzsichtig! Was für Sie völlig absurd und fernab jeglicher Realität klingt, ist tatsächlich wahr. Eine Israelische Studie beweist diese überraschende Tatsache. Für einmal hat es auch seine Vorteile im Winter geboren zu werden, auch wenn der Geschenksegen durch das Zusammentreffen mit allen möglichen Festtagen häufig etwas dürftiger ausfallen kann. Dafür haben die Wintergeborenen oftmals gesündere Augen und dies ist ja wohl ein viel grösseres Geschenk als ein üppiger, überfüllter Gabentisch. Eine grossangelegte Studie aus Israel beweist, dass das Risiko kurzsichtig zu werden statistisch signifikant höher ist, wenn man im Juni oder Juli das Licht der Welt erblickt. Israelische Augenärzte glauben, dass das zusätzliche, üppige Licht während diesen Sommermonaten verantwortlich gemacht werden muss für dieses Phänomen.

Überall auf der Welt ist die Kurzsichtigkeit stark im Vormarsch, ob in den Schulklassen in Asien, Afrika oder Europa Brillen- oder Kontaktlinsenträger gehören meistens zur Tagesordnung. An vielen Orten übersteigt die Anzahl an Sehgeschwächten gegenüber Besitzer von gesunden Augen die 90%-Marke und bildet somit die absolute Mehrheit.  Spekulationen über die Ursachen dieser Tendenz sind schon lange im Umlauf. Einige Forscher vermuten eine genetische Komponente, welche durch zusätzliche Umweltfaktoren wie zum Beispiel welchen Beruf man ausübt oder welchen Bildungsstand man besitzt, verstärkt wird. Eine langjährige Diskussion ist auch die Entstehung von Kurzsichtigketi durch Licht.

Die Myopie, oder eben Kurzsichtigkeit entsteht durch einen zu lang gebauten Augapfel im Verhältnis zur Gesamtbrechkraft. Die eintreffenden Lichtstrahlen werden von der Hornhaut und der Linse so gebrochen, dass der Brennpunkt vor der Netzhautebene liegt. Dies bewirkt einen optischen Abbildungsfehler und resultiert darin, dass weit entfernte Objekte schlechter gesehen werden als nahe gelegene. Betroffene Personen brauchen für die Fernsicht oft eine Brille, sehen hingegen bis ins Alter auf kurze Distanz kurz. Die Studie aus Israel beschäftigte sich mit der Entstehung der Kurzsichtigkeit über mehrere Jahre hinweg.

Israelische Ärzte untersuchten insgesamt 276’911 Jugendliche beider Geschlechter. Anlässlich des obligatorischen Militärdienstes wurde auch die Brechkraft der Augen genaustens untersucht. 29.9% der Untersuchten wurden als kurzsichtig klassifiziert. Durch den Vergleich der Geburtsmonate ergab sich das erstaunliche Resultat, dass mittlere und schwere Kurzsichtigkeiten bei jenen jungen Menschen am häufigsten vorkommen, die im Juni oder Juli geboren wurden. Die tiefsten Kurzsichtigkeitsraten fand man allerdings bei Winterkindern, die in den Monaten Dezember und Januar auf die Welt kamen.

Spezialisten führen dieses Phänomen auf die Rolle des Melanins zurück. Die Bildung von Melanin, welches den Tag-Nacht-Rhythmus bei Menschen und Tieren steuert, wird durch zusätzliches Tageslicht gehemmt. Bei Untersuchungen an Tieren fand man heraus, dass übermässige Lichtexposition das Längenwachstum des Augapfels fördern und sie dadurch kurzsichtig macht. Bis jetzt ist weiterhin unklar auf den das üppige Sommerlicht während den Monaten Juni und Juli primär wirkt, ob auf das Neugeborene direkt oder indirekt auf die Mutter des ungeborenen Kindes und deren Melaninsystem.

Durch die Erforschung der Ursachen der Myopie versucht man diesem ansteigenden Phänom auf die Spur zu kommen, welches oft auch ökonomisch  tragende Folgen für die Betroffenen hat. Eine Korrektur der Kurzsichtigkeit kostet die USA jährlich mehr als 5 Milliarden Dollar. Vor allem für sehr stark Kurzsichtige ist das Problem durch die Anpassung einer Brille noch lange nicht gelöst. Häufig sind sie gefährdet eine Netzhautablösung zu erleiden, die einen operativen Eingriff benötigt.

Lichtunabhängige Risiken, die bei der Studie zusätzlich zum Vorschein kamen, stellten zum einen das weibliche Geschlecht und zum andern der Bildungsstand dar. Jugendliche, die mehr als 12 Jahre lang die Schulbank gedrückt haben, hatten ein fast doppelt so grosses Risiko Kurzsichtigkeiten auszubilden. In dieser Hinsicht ist die Kurzsichtigkeit bei weitem nicht nur eine optische Belästigung, sie ist eine Krankheit, deren Ursachen unbedingt weiter erforscht werden müssen.

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Zu viel Sonne ist nicht nur für unsere Haut, sondern auch für unsere Augen ungesund, ja gar schädlich. Deshalb ist neben der obligaten Sonnencreme eine gute Sonnenbrille ein absolutes Muss.  Aber Vorsicht vor „schlechten“ Sonnenbrillen! Denn nicht überall wo UV-Schutz „draufsteht“, ist auch wirklich UV-Schutz „drin“. Leider bieten nicht alle auf dem Markt erhältlichen Sonnenbrillen  einen wirkungsvollen Schutz vor Sonnenlicht und den schädlichen UV-Strahlen. Achten Sie deshalb bei einem Einkauf unbedingt auf fachgerechte Beratung in einem Optiker-Geschäft.

Vermeiden Sie unbedingt Billig-Sonnenbrillen, welche oft eine minderwertige Qualität  aufweisen und dementsprechend das Auge nur ungenügend vor UV-Strahlen schützen können. Man kann allerdings nicht Pauschalisieren und einfach sagen  „billig gleich schlecht“. Denn Preis und Farbe der Gläser sagen im Grunde noch nichts über die effektive Qualität der Gläser aus.  Allerdings ist es für einen Laien schwierig abzuschätzen, welche Gläser nun schützen und welche nicht. Am geeignetsten sind Sonnenbrillen mit dem Label 100 Prozent UV bis 400 Nanometer. Lassen Sie sich aber nicht von falschen Etiketten übers Ohr hauen und sparen Sie deshalb lieber nicht an Ihren Augen!

Beim Kauf  sollten Sie neben der Qualität selbstverständlich auch aufs Design achten. Denn heutzutage ist die Sonnenbrille ein schickes modisches Accessoire und erhältlich in allen Grössen, Formen und Farben. So ist bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei und das Tragen wird Ihnen gleich viel mehr Spass und Freude bereiten. Achten Sie darauf je nach Verwendung die passende Brille zu kaufen: So benötigen unsere Augen im Schnee oder am Strand einen intensiveren Schutz. Weiter sollten Sie die Farbtönung der Brillengläser beachten. Zu braune, graue, rote oder grüne Gläser können beispielsweise die Farbwahrnehmung verfälschen und sind deshalb besonders für den Strassenverkehr ungeeignet. Denn damit sieht man Signalfarben nicht gut und erkennt diese dementsprechend nicht rechtzeitig.

Wichtig ist auch ein angenehmer Sitz Ihrer Sonnenbrille. Für einen optimalen Sonnenschutz sollte sie weder kneifen, drücken oder rutschen. Kleiner Tipp: Verwenden Sie bei längerer Sonnenaussetzung unbedingt auch eine geeignete Kopfbedeckung, wie einen Sonnenhut oder ähnliches. Einerseits vermeiden Sie damit eine zu intensive Strahlung auf Ihren Kopf, andererseits kann so Ihren Augen zusätzlich etwas Schatten gespendet werden.