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Tag: fussball

Nicht nur so schönes Wetter wie heute lockt echte Sportfans nach draussen. Sei es beim Joggen, Skifahren, Wandern, Fussballspielen oder Biken… wirklich geniessen kann man jede Sportart aber nur, wenn man stets den richtigen „Durchblick“ hat. Denn eine gute Sicht bringt beim Sport nicht nur mehr Spass, sondern erhöht vor allem auch Ihre Sicherheit und bringt Sie bestimmt auch zu einer höheren Leistung.

All jene die also im Alltag eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, sollten diese auch beim Sport tragen. Bei vielen Sportarten ist eine Brille allerdings unangenehm, störend oder sogar unpraktisch (man denke zum Beispiel an Ball- oder Wassersportarten, aber auch Sportarten bei denen man einen Helm oder eine Schutzbrille tragen sollte).

Viele Sportlerinnen und Sportler bevorzugen deshalb Kontaktlinsen. Diese können einerseits problemlos bei so ziemlich allen Sportarten getragen werden und lassen sich zudem auch gut mit Schutzbrillen, Sonnenbrillen und Helmen jeglicher Art kombinieren. Andererseits ermöglichen Kontaktlinsen auch deshalb eine perfekte Sicht, weil sie alle Augenbewegungen mitmachen und den Trägerinnen und Trägern die besten Abbildungseigenschaften bieten. So können Sie sicher sein, dass Sie stets den „Durchblick“ behalten. Beliebt sind hierbei vorallem Tageslinsen. Diese können einfach eingesetzt und nach dem Tragen weggeworfen werden. Ganz unkompliziert und einfach. Perfekt also um sie in jede Sporttasche einzupacken oder  auch um sie mit in die Ferien, ins Schwimmbad etc. zu nehmen.

Sind Sie Kontaktlinsen-Anfänger/in??? Dann sollten Sie sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen, damit Sie in der Fülle des Angebotes die für Sie ideale Kontaktlinse finden.

Wenn ein Schiedsrichter behauptet bei einem Fussballspiel alle 22 Spieler gleichzeitig beobachten zu können, dann übertreibt er sehr wahrscheinlich und Beurteilungsfehler bezüglich Foule – kein Foule, Abseits – kein Abseits und so weiter sind dadurch auch keine Seltenheit. Forscher haben heraus gefunden, dass das menschliche Auge weit weniger bewegende Objekte gleichzeitig verfolgen kann als bisher angenommen wurde. Zwei Psychologen von England zweifeln daran, dass jemand mehr als acht bewegende Objekte gleichzeitig im Auge behalten kann. Dies gilt nicht nur für Fussballspiele, auch auf der Autobahn wo man meist mehr als acht Fahrzeuge um sich hat oder auf dem Spielplatz mit 20 Kindern…überall da ist das Auge stark gefordert und häufig auch überfordert. Besonders bei Überwachunssystemen der Polizei oder am Flughafen ist es sehr wichtig, dass der Bediener der technischen Anlage alles gleichzeitig im Auge behalten kann und den Überblick nicht verliert. Die beiden Forscher der Universität Cambridge unternahmen zu dieser Frage einen Test. Sie zeigten Ihren Testteilnehmern 16 bewegliche Punkte auf einem Bildschirm, welche ständig ihren Abstand zu einander veränderten, sich jedoch nie berührten. Dadurch waren die Punkte immer eigenständig auf dem Monitor zu erkennen. Dennoch gelang es keinem der Probanden mehr als acht Objekte gleichzeitig zu verfolgen auch wenn die Geschwindigkeit sehr langsam war. Die Forscher nehmen daher an, dass es eine obere Grenze gibt, bei der unser Hirn nicht mehr alle Elemente gleichzeitig verfolgen kann. Ausserdem fanden die Forscher heraus, dass je schneller sich die Punkte bewegten, desto weniger Objekte bleiben in ständiger Beobachtung. Bis zu einer Geschwindigkeit von 1cm pro Sekunde konnten die Probanden alle acht Elemente korrekt verfolgen. Aus früheren Untersuchungen nahm man an, dass die “magische Zahl” der maximal beobachtbaren Objekte bei vier liegen würde. Unser Gehirn ist also gemäss diesen neusten Studien doppelt so gut bei der Wahrnehmung von bewegten Objekten. Die Geschwindikeit alleine beeinflusste massgeblich die Ergebnisse. Bei einem Tempo von 15cm pro Sekunde konnten die Teilnehmer nur noch einen einzigen Punkt korrekt verfolgen. Diese Resultate könnten grossen Einfluss nehmen auf verschiedene verantwortungstragende Aufgaben, bei denen Menschen sich auf viele verschiedene bewegende Objekte konzentrieren müssen. Bei Flugüberwachungssystemen oder der Entwicklung neuer Computerspiele, sowie der Frage über die Anzahl notwendiger Schiedsrichter von Fussball-, Handball-, oder Basketballspielen ist es sicherlich von enormer Wichtigkeit jederzeit jede Art von Bewegung im Auge behalten zu können. Kontaktlinsen gibt es leider auch keine dafür. Yankee Candle.

Die Fussball WM in Südafrika steht vor der Tür, dies zeigt sich nicht zuletzt am erneut ausgebrochenen Panini-Sammelfieber der Kleinen und Grossen. Nicht nur die Spieler und Fans bereiten sich auf dieses grosse Ereignis vor. Auch die Unterhaltungsindustrie will bei der WM ganz vorne mit dabei sein. Das Fernsehen will nämlichvom Grosserfolg der dreidimensionalen Filme der Kinos profitieren und in Zukunft das 3D-Seherlebnis den Zuschauern auch in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Die Fifa und Sony filmen zu diesem Zweck an der diesjährigen Fussball-WM bis zu 25 Begegnungen in 3D. Allerdings werden diese Spiele nur in einigen wenigen europäischen Städten (London, Paris, Berlin und Rom) übertragen.

Doch wie funktioniert das 3D-Seherlebnis eigentlich?

Räumliches Sehen und Filme in 3D

Unter  3D (oder dreidimensionalen) Filmen versteht man jene Filme, deren Bilder dem Zuschauer den Eindruck von räumlicher Tiefe vermitteln. Dies bedingt, dass die Aufnahmen mit speziell dafür entwickelten Stereokameras gemacht werden und dann mit geeigneten digitalen Projektoren im Kino (oder mit einem 3D-Fernsehern zu Hause) abgespielt werden. Weiter benötigt man eine spezielle Brille, welche dem Zuschauer letzlich ermöglicht die dreidimensionalen Bilder zu erkennen.

Und so funtktionert’s genau:

Bei Filmen in 3D wird das Geschehen von einer Kamera (Stereokamera genannt) aufgenommen, welche mit zwei parallelen Objektiven filmt. Beim Abspielen dieser Aufnahmen wird dann jeweils abwechselnd das mit dem linken und dem rechten Objektiv aufgenommene Bild (im Fachjargon “Halbbilder” genannt) projeziert. Um nun den dreidimensionalen Effekt zu erreichen, darf das Auge immer nur das jeweilige Halbbild sehen. D.h. das linke Auge darf nur das linke Bild, das rechte Auge nur das rechte Bild sehen. Dies wird dank einer speziellen Brille ermöglicht, welche füür eben diese abwechselnde Bildwahrnehmung  Verwantwortlich ist.

Ob das 3D Fernsehen wirklich eine Zukunft hat und auch nach der Fussball WM in Südafrika noch im Gespräch sein wird,  steht noch in den Sternen (oder im “dreidimensionalen Kosmos”). Einerseits müssen sich die interessierten Zuschauer nämlich ein neues 3D-taugliches Gerät anschaffen, welches dann doch etwas teurer sein wird als ein “normales”  TV-Gerät. Andererseits müssen die Filme und Programme dann auch 3D-tauglich gefilmt werden (eben mit dieser speziellen Stereokamera), ansonsten nützt einem der 3D-Fernsehen nicht viel.

Na dann, warten wir’s ab … und geniessen in der Zwischenzeit die Fussballspiele der Weltmeisterschaft 2010!!!