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Tag: brille

Obwohl es auch qualitätiv hochwertige und doch günstige Brillen gibt, ist ein Brillenkauf meist eine etwas grössere Anschaffung und macht sich im Budget bemerkbar. Damit die Brille dann auch möglichst lange hält und man möglichst lange daran Freude haben kann, braucht es natürlich eine sorgfältige Pflege. Der richtige Umgang mit einer Brille ist wichtig. Deshalb geben wir Ihnen hier einige Tipps, damit Sie mit Ihrer Brille stets eine gute Sicht geniessen können und sich auch sonst wohl und glücklich mit Ihrer Brillenwahl fühlen können.

Die Brille richtig auf- und absetzen

Um (je nach Brillengestell) ein Verbiegen oder Ausweiten der Brille zu vermeiden, sollte diese richtig auf- und abgesetzt werden. Richtig bedeutet, dass man die Brille stets mit beiden Händen fest hält. Sitzt die Brille nicht auf der Nase, sollte sie im dazugehörigen Brillenetui aufbewart werden. So ist sie vor Verkratzung, Schmutzablagerung etc. geschützt. Und ein weiterer Vorteil: wenn man seine Brille stets ins Brillenetui legt, braucht man die Brille bei Bedarf nicht lange zu suchen. ;-)

Die richtige Brillenreinigung

Eine Brille ist ein Gebrauchsgegenstand. So ist es ganz normal, dass sie auch mal etwas schmutzig wird. Eine regelmässige Brillenreinigung ist deshalb unablässig. Doch vorsicht: reinigen Sie Ihre Brille nicht mit dem T-Shirt, dem Hemd oder sonst irgendeinem Kleidungsstück! Für eine optimale Brillenreinigung gehen Sie am besten folgendermassen vor: 1.) Spülen Sie die Brille unter fliessendem, lauwarmem Wasser gründlich ab. 2.) Nehmen Sie wenig (!) Spülmittel auf die Finger und verteilen Sie dieses behutsam auf den Brillengläsern. Dann kommt die Brille nochmals unter den lauwarmen Wasserstrahl, um die Seife wegzuspülen. 3.) Trocknen Sie die Brille mit einem speziellen Microfasertuch (dieses sollte beim Brillenkauf mit dabei sein) oder einem Kosmetiktuch (Bsp. Kleenex). Praktisch sind übrigens auch sogenannte Brillenreinigungssprays.

Hitze vermeiden

Vermeiden Sie es unbedingt, Ihre Brille zu hohen Temperaturen auszusetzen. Also auf keinen Fall die Brille im Dampfbad oder der Sauna tragen (bringt ja sowieso nicht viel, da man vor lauter Dampf und Hitze sowieso nichts sieht) oder im Sommer aufs Armaturenbrett des in der Sonne geparkten Autos legen. Auch bei der Reinigung sollte nie zu heisses Wasser verwendet werden (sondern wie weiter oben beschrieben nur lauwarmes).

 

Mit wenigen Kleinigkeiten kann man also die Lebensdauer der Brille verlängern und so viel länger Freude am “Nasenfahrrad” haben. :-)

 

 

Das Auto gehört zu unserem Alltag und ist aus unserem täglichen Leben kaum mehr wegzudenken. Laut dem schweizerischen Bundesamt für Statistik ist das Auto das am meisten verbreitete Verkehrsmittel überhaupt. Erhebungen aus dem Jahre 2005 zeigen, dass über vier Fünftel aller schweizer Haushalte (in genauen Zahlen entspricht dies 81,2 %) mindestens einen Personenwagen besitzen. Viele Autos bringen natürlich viel Verkehr… und leider auch so manchen Unfall. Um die Sicherheit beim Autofahren zu erhöhen, ist eine gute Sehleistung eine Grundvoraussetzung.

Das Gesetz schreibt vor, dass fürs Autofahren auf dem stärkeren Auge eine minimale Sehleistung von 60% zu erreichen ist, auf dem schwächeren Auge hingegen eine minimale Sehleistung von 10%. Diese Regelung gilt sowohl für die Schweiz, als auch für den europäischen Raum. Wer dieses Kriterium erfüllt und über einen anerkannten und gültigen Führerausweis verfügt, darf beruihgt Auto fahren. Meist erwirbt man die Fahrerlaubnis aber in jüngeren Jahren. Die Augen verändern sich aber mit der Zeit und in den allermeisten Fällen nimmt die Sehleistung etwas ab, bzw. verändert sich. Deshalb ist es durchaus sinnvoll, sich dieser Tatsache bewusst zu werden und die eigene Sehleistung, gerade beim Autofahren, mit etwas kritischem Abstand zu beurteilen. Sehe ich auch im Dämmerlicht oder nachts gut? Erkenne ich Strassenschilder immer auf etwa gleiche Distanz oder muss ich mittlerweile viel näher an einen Gegenstand heranfahren, um ihn zu erkennen? Seien Sie ehrlich mit sich selbst, für Ihre Sicherheit und die Ihrer Mitmenschen.

Oft ist einem selbst gar nicht bewusst, dass man nicht (mehr) optimal sieht. Eine Sehschwäche kommt meist nicht plötzlich von einem Moment auf den andern, sondern “schleichend”. Dies erschwert natürlich eine “Selbstdiagnose” und als betroffene Person bemerkt man die Verschlechterung meist nicht oder erst sehr spät. Deshalb tut sich jeder Autofahrer gut daran, sich ab und zu mal bezüglich Sehleistung untersuchen zu lassen. Ein Augencheck beim Optiker oder Augenarzt ist keine grosse Sache und dauert meist auch gar nicht lange. Und ein Sehtest ist keineswegs etwas für “alte Leute”. Also gar nicht lange zögern und bei der nächsten Gelegenheit mal die Augen kontrollieren lassen! Schliesslich braucht man den Führerausweis nicht abzugeben, wenn die vom Gesetz geforderte Sehleistung nicht (mehr) erreicht wird. Dann braucht man lediglich die passende Brille oder die geeignete Kontaktlinse und das “Problem” ist im Nu aus der Welt geschafft. Gutes Sehen bedeutet übrigens nicht nur mehr Sicherheit auf der Strasse, sondern auch mehr Lebensqualität!

“Medizintourismus”

Arztbesuche im Ausland sind in den letzen Jahren immer häufiger geworden. Um den teils relativ teuren schweizer Preisen zu entgehen, zieht es viele Patienten ins nähere (und machmal sogar fernere) Ausland. Der sogenannte Medizintourismus scheint Zukunft zu haben. Gerade im Bereich der Zahnmedizin lassen sich viele Patienten im Ausland behandeln. So gibt es sogar komplett Packete im Angebot: Reise, Unterkunft und beispielsweise eine Zahnwurzelbehandlung. In letzter Zeit wird auch betreffend Augenbehandlungen vermehrt das Ausland aufgesucht. Gerade Laseroperationen sind ausserhalb der Schweiz meist wesentlich preiswerter. Viele stellen sich natürlich die Frage, ob diese Behandlungen wirklich sicher und korrekt durchgeführt werden und ob der dortige medizinische Standard jenem der Schweiz entspricht. Hier finden Sie wichtige Fragen, die Sie sich unbedingt stellen sollten, und  wichtige Informationen bezüglich Augenbehandlungen im Ausland zusammenfasst.

 

Dies sollten Sie bei (Augen-) Operationen im Ausland beachten

Grundsätzlich gilt, dass bei der Suche eines geeigneten Arztes im Ausland genau die gleichen Kriterien gelten sollten wie bei derjenigen in der Schweiz. So sollten Sie sich unbedingt fragen, ob der betreffende Arzt die richtige Facharztausbildung hat und genügend Erfahurng und Routine für den von Ihnen benötigten Eingriff mitbringt. Empfehlenswert wäre hierbei mit einem Patienten Kontakt aufzunehmen, welcher sich bereits einmal vom gleichen Arzt hat behandeln lassen. Vergewissern Sie sich zudem, dass die von Ihnen aufgesuchte Klinik über OP-Techniken und Ausstattung verfügen, welche den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Standards entsprechen. Fordern Sie zudem unbedingt eine ausführliche Beratung durch den Arzt an, welcher Sie auch operieren wird. Zögern Sie nicht Fragen zu stellen und Bedenken zu äussern. Zudem sollten Sie unbedingt auch Ihren schweizer Augenarzt über Ihre Pläne informieren und sich allenfalls von Ihm beraten lassen.

Eine Laseroperation am Auge ist immer ein grosser Schritt und sollte, ob im Ausland oder in der Schweiz durchgeführt, immer genau überdacht werden. Vor- und Nachteile sollten dabei genau betrachtet werden. Lassen Sie sich für einen solchen Entscheid genügend Zeit und überstürzen Sie besser nichts. Und für all jene, die sich lieber nicht unters Messer legen wollen, gibt es ja Brille oder Kontaktlinsen. Erstere gibt es heute ja in vielen tollen Modellen, klassisch oder modern, auffallend oder schlicht. Und auch Kontaktlinsen gibt es heute in allen Variationen und für alle Fehlsichtigkeiten und Anforderungen. Wer braucht da noch eine Laseroperation!

 

Sicca-Syndrom, das tönt in den Ohren vieler unbekannt. Doch ungefähr jeder dritte von uns kennt es leider nur zu gut. Hinter dem etwas exotisch klingenden medizinischen Fachausdruck versteckt sich nämlich ein häufig verbreitetes Phänomen: trockene Augen. Darunter fallen etwaige Beschwerden wie trockene Augen (was der Name ja erahnen lässt), aber auch brennende, empfindliche, juckende Augen oder Fremdkörpergefühl im Auge.

Normalerweise entstehen trockene Augen dann, wenn der natürliche Tränenfilm der Augen gestört ist. Der Tränenfilm besteht aus drei Komponenten: einer etwas schleimigen Schicht, einer wässerigen Schicht und einer öligen Schicht. Bei jedem Blinzeln wird dieser Film im Auge verteilt und somit wird das Auge immer wieder befeuchtet. Ist also irgendetwas mit dem Tränenfilm nicht ganz in Ordnung, führt dies zu trockenen Augen. Ursachen für trockene Augen gibt es viele (allgemeine hormonelle Veränderungen im Körper, Entzündung der Tränendrüsen, zu geringe Produktion der Tränenflüssigkeit, Medikamente etc.). Zudem können verschiedenste Elemente zusätzliche Auslöser für trockene Augen sein. Zum Beispiel umwelteinflüsse wie Ozon, aber auch trockene Luft (vor allem in klimatisierten oder stark geheizten Räumen), Rauch, Kontaktlinsen etc.

In manchen Fällen enstehen trockene Augen vor allem auch im Zusammenhang mit langer Arbeit am Bildschirm. Wer stundenlang in den Computer starren muss, blinzelt oft zu wenig und dies führt wiederum zu einer verminderten Verteilung des Tränenfilms. Manchmal sind trockene Augen schlicht und einfach auch ein Zeichen von Übermüdung. Regelmässige Pausen sind daher bei langer Computerarbeit sehr empfehlenswert. Am besten kurz an die frische Luft gehen und den Augen etwas “Abwechslung” gönnen. Wer sich keine häufigen Pausen leisten kann, sollte wenigsten darauf achten genügend Wasser zu trinken und zwischendurch bewusst vom Bildschirm aufzublicken.

Am einfachsten lassen sich trockene Augen mit spezielle Augentropfen behandlen. Diese benetzen die Augen und versprechen so rasche Linderung der Beschwerden. Als kleiner Tipp: Sollten Sie öfters am Computer arbeiten, stellen Sie am besten gleich ein Fläschchen auf Ihren Arbeitsplatz. So können Sie zwischendurch immer wieder einmal die Augen befeuchten.

Bei häufig trockenen Augen kann auch die Zusammensetzung des Tränenfilms nicht mehr ganz stimmen. Dies zum Beispiel auf Grund eines Omega 3 Fettsäuern Mangels. Dagegen hilft ganz einfach die Einnahme von Omega 3 Fettsäuren Kapseln, welche den Mangel ausgleichen. Natürlich können die Kapseln auch zur Vorbeugung von trockenen Augen eingenommen werden.

Sollten Sie starke Beschwerden haben (z.B. ständiges Fremdkörpergefühl etc.) oder sollten sich die Beschwerden verstärken/verändern, ist es ratsam eine Fachperson aufzusuchen. Denn in seltenen Fällen verstecken sich hinter trockenen Augen auch Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes.

Wir benützen unsere Augen täglich für die unterschiedlichsten Tätigkeiten. Der Tag beginnt meist mit einem Blick auf den Wecker, dann vielleicht Zeitung lesen, mit dem Auto zur Arbeit fahreb, am Abend noch etwas TV schauen. Wie auch immer unser Tagesablauf aussehen mag, unsere Augen leiten all unsere Schritte und Handlungen. Welche Leistung unsere Augen täglich erbringen, ist uns aber eigentlich gar nicht so wirklich bewusst. Wir sehen halt einfach und machen uns darüber nicht gross Gedanken. Doch die Fähigkeit des Sehens ist keinesfalls selbstverständlich. Deshalb gilt es den Augen Sorge zu tragen und allfällige negative Veränderungen aufmerksam zu beobachten.

Wussten Sie nämlich, dass wir nicht einfach sehend auf die Welt kommen? Niemand von uns wird sich wohl daran erinnern, doch auch das Sehen muss zuerst einmal „gelernt“ werden. Besonders das Konzept von Raum, also das dreidimensionale Sehen, muss sich erst einmal mit Hilfe der Erfahrung herausbilden. Allerdings müssen die neuronalen Voraussetzungen dafür, also irgendweilche Nervenzellen etc. für die Bildung eines Raumkonzeptes, bereits vorhanden sein. Das heisst gewisse Eigenschaften oder Voraussetzungen müssen irgendwie bereits im Gehirn abgespeichert sein. Faszinierend, wozu unsere Augen in der Lage sind. Umso mehr gilt es die Augen gut zu behandeln und vor starkem Sonnenlicht zu schützen. Denn wie bei so vielen Sachen merkt man erst was man hatte, wenn es bereits zu spät ist.

Bei anhaltenden Störungen oder unangenehmen Symptomen, sowie bei einer Verschlechterung der Sehfähigkeit ist auf jeden Fall ein Fachmann aufzusuchen. Das Angebot an guten Brillen zu fairen Preisen oder günstigen Kontaktlinsen für so ziemlich alle Fehlsichtigkeiten ist heutzutage enorm gross. So lässt sich eine Fehlsichtigkeit meist einfach und rasch beheben. Damit erlauben Sie Ihren Augen Ihnen weiterhin einen treuen Dienst zu erweisen. Denn ein gutes Sehvermögen ist von enormer Wichtigkeit und bedeutet vor allem eines: Lebensqualität!

Bei diesem Namen kommen vielleicht bei einigen wunderbare Kindheitserinnerungen hervor… Und für all jene, denen der Begriff nicht so viel sagt: aufgepasst, denn wer wirklich im Trend liegen möchte, muss die Barbapapas einfach kennen. Hinter der Bezeichnung “Barbapapa” verbirgt sich eine lustige Zeichentrick- und Kinderbuch-Familie, welche Ende der 1960er Jahre kreiert wurde und den Kult Status schon längst erreicht hat. Ursprünglich stammen die lustigen Kinderbuch Figuren aus Frankreich. Doch die lustig bunten Figuren haben sich schnell in allen Erdteilen in die Herzen der Leute gelächelt und sie haben  sogar eine eigene Zeichentrick Serie erhalten. Denn alle Mitglieder der Familie Barbapapa können ihre Form verändern und so erleben sie immer wieder neue Abenteuer, helfen ihren Mitmenschen und haben jede Menge Spass.

Kein Wunder sind die Barbapapas wieder voll im Trend. Die bunte Familie erfreut nämlich längst nicht nur Kinderherzen. Auch bei  Sammlern oder Nostalgiker sin die Barbapas hoch im Kurs. Dank neuen Produkten, lustigen Accessoire und spassigen Spielen sind unsere kleinen Freunde auch dieses Jahr wieder in aller Munde. Gerade für die Kleinen gibt es viele tolle Artikel mit den lustigen Barbapapas. Da kann man sich gleich selbst in die eigene Kindheit zurück versetzen und den kleinen Knirpsen ein paar hübsche Geschenke machen, an denen alle Freude haben.

Übrigens, der Begriff Barbapapa kommt vom Französischen “barbe à papa” und bedeutet Zuckerwatte (wörtlich “Papas Bart”). Und dieser Name passt doch wunderbar zum rosa Barbapapa, dem Oberhaupt der Familie. Neben dem Vater Barbapapa gibt es natürlich noch eine Mutter, Barbamama, welche in schwarzer Farbe daher kommt. Die beiden haben drei Töchter: die lila Barbabella, die orange Barbaletta mit Brille und die grüne Barbalala. Und dank den 4 Jungs wird es der Familie bestimmt nie langweilig: Barbarix ist blau, Barbawum ist rot, Barbabo kommt ganz nach der Mutter (er ist ebenfalls schwarz) und der gelbe heisst Barbakus.

 

Schliessen Sie sich dem Barbapapa-Trend an und freuen Sie sich gemeinsam mit der bunten Barbapapa Familie!!!

Bezüglich Augen kursieren viele Mythen und Märchen, was denn nun schädlich oder aber besonders gut sein soll. Dazu gehören etwa die Klassiker, dass Karotten essen gesund für die Augen oder aber zu langes Fernsehen  schädlich sei. Die Liste liesse sich lange fortführen und jeder von uns kennt einige dieser Beispiele.

Einem dieser Mythen wollen wir nun hier auf den Grund gehen. In der heutigen Zeit verbringen viele Menschen etliche Stunden in der Woche vor dem Fernseher. Sei dies um sich über das Geschehen in der Welt zu informieren, das Wissen mit Dokumentationen zu erweitern oder einfach bei einem guten Film oder der Lieblings-TV-Serie zu entspannen. Ist es nun für die Augen besser den TV-Abend mit Licht oder im Dunkeln zu geniessen? Gibt das Fernsehgerät selbst genügend Licht ab oder ist es besser, wenn wir unsere Augen zusätzlich mit Licht aus dem Zimmer unterstützen?

Grundsätzlich kann man sagen, dass bei einer eingeschaltenen und angepassten Raumbeleuchtung die Augen weniger rasch ermüden. Fernsehen im Dunkeln oder in einem eher düsteren Raum lässt die Augen hingegen rascher müde werden. Doch Licht/Dunkel ist nicht alleine für ein ermüdungsfreies bzw. ermüdendes Fernsehen verantwortlich. Wichtig sind auch die Position des Fernsehers (am besten auf Augenhöhe), der Abstand vom Zuschauer zum TV-Gerät, sowie die Helligkeit und der Kontrast des TV-Bildes selbst. Und was natürlich auch nicht vergessen werden darf: auch eine gute Sehschärfe ist für angenehmes Fernsehen wichtig. Sollte diese nicht (mehr) optimal sein, kann man sich problemlos mit einer Brille aushelfen … und schon können Sie wieder den verdienten TV-Abend geniessen.

Auch betreffend Raumbeleuchtung kann man übrigens so einiges falsch machen. Hier einige Tipps damit einem erholsamen Fernsehabend nichts mehr im Wege steht. Achten Sie darauf Lampen und Beleuchtungselemente so im Raum aufzustellen/aufzuhängen, dass sie weder blenden noch störende Lichtreflexionen auf dem Bildschirm verursachen. Zudem heisst es nicht einfach je heller der Raum desto weniger anstrengend ist das Fernsehen für die Augen. Der Helligkeitsunterschied zwischen dem Raum und dem Bildschirm sollte nicht allzu gross sein. Neuere TV-Geräte haben übrigens meist Lampen am Bildschirmrand eingebaut, sogenanntes „Ambilight“, welche die Umgebungshelligkeit automatisch steuern und somit ein noch angenehmeres fernsehen ermöglichen.

Wie wichtig unsere Augen für Beruf, Alltag, ja unser ganzes Leben sind, muss wohl niemandem gesagt werden. Umso wichtiger ist es, den Augen auch regelmässig Aufmerksamkeit zu schenken. Denn meist werden Fehlsichtigkeiten erst spät bemerkt und erkannt. Doch gerade im Falle der Augen ist eine möglichst frühe Erkennung und dann eine geeignete Therapierung enorm wichtig. Damit Sie nicht jeden Monat zum Augenarzt oder Optiker rennen müssen, hier ein paar kleine Tipps und Hinweise. Diese können Ihnen helfen Ihre eigene Sehkraft im Alltag ganz einfach zu testen.

Mögliche Anzeichen auf Weitsichtigkeit

Kennen Sie das berühmte Phänomen der „zu kurzen Arme“ aus eigener Erfahrung? Erscheinen Ihnen Arbeiten in der Nähe (z.B. Zeitung lesen, Sms schreiben, einen Faden in eine enge Öse einfügen etc.) zunehmend als anstrengend? Dann könnte dies ein Hinweis auf eine mögliche Weitsichtigkeit sein. Achten Sie sich also einfach mal darauf, ob Sie die Zeitung oder das Handy beim Lesen weit weg halten müssen (oder zumindest weiter als „früher“). Zudem sind oben genannte Anzeichen meist noch gepaart mit Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen, brennenden und rasch müden Augen.

Die Weitsichtigkeit tritt übrigens bei den meisten Menschen ab einem gewissen Alter auf, die sogenannte Alters-Weitsichtigkeit. Im Laufe der Jahre vergrössert sich die Distanz, die nötig ist um scharf zu sehen, zwischen Augen und Objekt immer mehr. Kinder sehen Gegenstände noch auf kürzeste Distanzen (ca. 8-10cm) deutlich. Ab einem gewissen Alter ist der Abstand dann eben so gross, dass die Arme nicht mehr ausreichen um das Objekt (Zeitung etc.) genügend weit weg zu halten. In diesem Falle tut man gut daran, sich eine Brille anzuschaffen. Diese ermöglicht wieder scharfes Sehen und verhindert durch die Augen verursachte Kopfschmerzen.

 

Mögliche Anzeichen auf Kurzsichtigkeit

Eine Kurzsichtigkeit wird häufig dadurch angedeutet, dass das Schauen in die Ferne etwas anstrengend und zum Teil unscharf ist. Gerade bei vielen Schulkindern äussert sich dies in einem angestrengten an die Wandtafel starren. Durch dieses forcierte Schauen werden die Augen häufig sehr angestrengt. Deshalb können Merkmale wie häufiges Blinzeln oder Augen zusammen kneifen, sowie vermehrtes Reiben der Auge die Folge sein (und somit können diese „Symptome“ als Hinweise auf eine mögliche Kurzsichtigkeit gelten). Als Erwachsener kann man sich auch ganz einfach „testen“. Versuchen Sie bei der nächsten Autofahrt einmal das Autokennzeichen des Fahrzeuges vor Ihnen zu lesen. Sollten Sie dieses nicht klar und scharf sehen, empfiehlt sich eine Abklärung beim Spezialisten.

Sollten Sie also bei sich selbst oder bei Ihren Kindern die beschriebenen „Symptome“ bemerken, empfiehlt sich eine genaue Abklärung beim Spezialisten. In den allermeisten Fällen werden die richtige Brille oder Kontaktlinsen das „Problem“ ganz einfach beheben können. Und Sie werden wieder scharf in Ferne und Nähe sehen können!

Brillenschlange? Von wegen. Heutzutage eine Brille zu tragen hat längst nichts mehr mit dem negativen Streber-Image von früher zu tun. Eine Sehhilfe ist trendy, chic und bereits seit längerem zu einem modischen Accessoire geworden, das auch von den Stars und Sternchen sehr gerne getragen wird. Dies gilt übrigens auch für Kinder. Mittlerweilen gibt es viele tolle Kinderbrillen, bunte Modelle, trendige Farben etc. Da braucht sich niemand mehr zu verstecken. Doch bis man mit einem Kind das richtige Modell gefunden hat, kann es schon ein bisschen dauern. Schliesslich muss man auch so einiges beachten, die Brille soll ja möglichst gut sein, passen und auch noch eine Weile halten.  Hier ein paar Tipps und Tricks betreffend Brillenfassung, damit der nächste Brillenkauf für Gross und Klein zum poisitiven Erlebnis wird.

Grösse

Welche Grösse sollte eine Kinderbrille haben? Hier kommt es einerseits auf den Sehfehler und die Korrektur an (je nach Sehfehler muss zum Beispiel darauf geachtet werden, dass die Kinder nicht oben über die Brillenfassung gucken können). Andererseits gilt folgendes zu beachten: eine kleinere Fassung ist leichter und somit weniger störend beim Tragen. Zudem wird damit das Gesichtsfeld weniger eingeschränkt. Meist genügt bei Kindern eine Gläserdurchmesser von ca. 30 mm.

Form

Bei der Wahl der Brillenform kommt es primär auf die Gesichtsform an. Eine Faustregel besagt: bei einem kantigen Gesicht eher eine runde Brille, bei einem runden Gesicht eher eine eckige Brille wählen. Am besten schaut man zudem darauf, dass das Kindergesicht nicht irgendwie „fremd“ wirkt durch die Brille. Das gewählte Modell sollte harmonisch ins Gesamtbild passen.

Material

Mittlerweilen gibt es Brillen in den verschiedensten Materialen: von Horn, über Kunststoff, bis hin zu Metalllegierungen. Bei Kindern sollte darauf geachtetet werden, dass die Brille nicht allzu schwer ist. Deshalb sind leichtere Materialien von Vorteil. Zudem müssen Kinderbrillen meist auch ein bisschen etwas aushalte können, eine allzu feine und zerbrechliche ist deshalb wohl nicht von Vorteil. Wofür man sich letztlich entscheidet, ist Geschmackssache und eine Frage des Budgets.

Und zum Schluss die Frage aller Fragen: Wer soll den nun die Brille aussuchen? Die Eltern oder das Kind? Hier gilt ganz klar: das KIND. Schliesslich muss es ja dann die Brille auch tragen! Kinder wählen nämlich gerne etwas buntere und auffallendere Modelle, wohingegen Erwachsene für ihre Sprösslinge meist eher möglichst dezente Brillen in Erd- oder sanften Blautönen wählen würden. Also am besten einfach dem Kind ein bisschen vertrauen und sich vom Resultat (positiv) überraschen lassen.

 

Vielleicht gehören Sie auch zu den vielen Autofahrerinnen und Autofahrern in der Schweiz, welche in ihrem Fahrausweis den Code 1.06 vermerkt haben. Dieser bedeutet, dass man für das Steuern eines Fahrzeuges eine geeignete Sehhilfe (also eine angepasste Brille oder Kontaktlinsen) tragen muss. Und eben dieser Code macht das Tragen der Sehhilfe ist keineswegs zu einer freiwilligen Option. Sollten Sie also in eine Polizeikontrolle kommen und Ihre Brille einmal zu Hause vergessen haben oder gerade heute Ihre Kontaktlinsen nicht eingesetzt haben… tja dann haben Sie je nach Polizist/Polizistin ein grösseres oder kleineres Problem. Im Normalfall lässt die Polizei Sie aus (nachvollziehbaren) Sicherheitsgründen nicht weiterfahren. Meist folgt zudem eine Anzeige und auch das Strassenverkehrsamt wird in der Regel informiert.

Im ersten Moment scheint einem dieses Verhalten vielleicht übertrieben und etwas pingelig. Und natürlich ärgert es einem, sollte man doch gerade dann in die Polizeikontrolle geraten. Doch man bedenke: im Strassenverkehr ist eine gute Sicht das A & O. Und zudem massgeblich für die Sicherheit aller Beteiligten mitverantwortlich. Auch wenn wir meinen, wir würden auch ohne Brille ganz “gut” sehen, hat es doch einen Grund, dass wir im Strassenverkehr eben eine Sehhilfe tragen sollten.

 

Damit Sie also nie in eine solch unangenehme Situation kommen, empfiehlt es sich im Auto immer eine Zweitbrille zur Sicherheit zu haben. So vermeiden Sie nämlich stressige Suchaktionen kurz vor dem Losfahren und kommen bestimmt auch nie mehr deswegen zu spät. Die Ersatzbrille im Auto ist übrigens auch für Kontaktlinsenträger eine gute Sache. Sollte einem zum Beispiel eine Linse einmal Schwierigkeiten bereiten, sollte man unter trockenen Augen leiden oder  sonst irgendwelche plötzlich auftretenden Beschwerden oder Probleme haben, kann man mühelos die Kontaktlinsen herausnehmen und ohne grossen Zeitverlust oder sonstige Umstände mit der Brille weiter-/nach Hause fahren.

 

Denken Sie also stets an Ihre Sehhilfe und erhöhen Sie so die Sicherheit im Strassenverkehr, sowohl für sich selbst als auch für Ihrer Mitmenschen.

In einem Zeitalter in welchem Haustiere nach und nach immer mehr vermenschlicht werden, dieselben Bedürfnisse und Rechte haben, man denke an die noch nicht vor langer Zeit stattgefundene umstrittene Abstimmung über Tieranwälte, kommt auch die Frage auf ob unsere geliebten Tiere an denselben Krankheiten und Schwächen leiden wie wir. Nun haben Tierärzte der Universitäts-Tierklinik in Berlin das Sehvermögen bei Haustieren getestet. Das Ergebniss ist verblüffend. Bei Vergleichsuntersuchungen von Katzen, Hunden, Hasen, Meerschweinchen und Hamstern kam heraus, dass Hamster das geringste Sehvermögen aufweisen. Mit einem Sehtest für Haustiere, der auf Gesicht- und Gestenerkennung basiert, wurde festgestellt, dass 90% aller Käfighamster unter einer Kurzsichtigkeit leiden. Bei einem Vergleich mit Freilandhamstern waren nur 30% von einer Sehschwäche betroffen. In Zusammenarbeit mit der Brillenmanufaktur in Berlin wurde deshalb eine schraubenlose Hamsterbrille entwickelt, die dem Nager nicht nur eine bessere Orientierung ermöglicht, sondern ihn auch optisch aufwertet. Diese Hamsterbrillen sind besonders extrovertiet und in der supertrendigen Farbe chrome erhältlich. Aber nicht nur ausgefallenes Design ist wichtig, auch Tragekomfort und Formstabilität müssen vorhanden sein um dem Tier eine uneingeschränkte Lebensweise zu ermöglichen, die dem in der freien Laufbahn entspricht. Eine individuelle Brillenanpassung für Ihren Liebling ist aber unerlässlich, denn wie auch bei uns Menschen ist nicht jedes Hamstergesicht gleich.

Ermöglichen Sie Ihrem Vierbeiner den klaren Durchblick!



Blauer, wolkenloser Himmel, verlassene Pulverschneepisten und strahlender Sonnenschein…Wie gross ist doch die Lust an grauen, verhangenen Tagen die Flucht in die Berge zu ergreifen und einen Tag weit ab von Stress und Lärm in einer Wintermärchenlandschaft zu verbringen. Nach ein paar flinken Abfahrten kommt ein Powernap im Liegestuhl vor der Skihütte wie gerufen, die wärmenden Sonnenstrahlen im Gesicht kitzeln sanft und dazu einen wärmenden Glühwein geniessen. Aber ACHTUNG: Genau so schön wie solche paradiesischen Bedingungen sind, genau so grosse Gefahren birgen sie. Vor allem der Faktor Sonnenstrahlung wird in den Bergen oftmals völlig unterschätzt, da durch die kühle Bergluft die starke Strahlung nicht gleich wahrgenommen wird. Nicht nur die Haut muss vor UV-Strahlen geschützt werden, auch die Augen können einen “Sonnenbrand” erleiden – die so genannte Schneeblindheit. Da Schnee und Eis bis zu 90% der gefährlichen UV-B-Strahlen reflektieren, ist die Kraft der Sonnenstrahlen im Gebirge besonders stark. Mit steigendem Höhenmeter, steigt auch die Intensität der Strahlen. Eine 10% verstärkte Lichtintensität wird pro tausend Höhenmeter gemessen. Insbesondere der frische Pulverschnee hat seine Tücken. Da die reinweisse Helligkeit am meisten Licht zurück wirft. Aus diesem Grunde müssen die Augen mit einer geeigneten Sonnenbrille geschützt werden, welche die ultravioletten Strahlen daran hindern Schäden in der Horn- und Bindehaut anzurichten. Wie bei einem Sonnenbrand, kann auch die Oberfläche der Hornhaut verbrennen und kann sich im schlimmsten Falle sogar ablösen, wodurch Nervenenden freigelegt werden. Die ersten Anzeichen von Schneeblindheit sind empfindliche Augen, die brennen oder tränen.

Die Folgen bemerkt man erst geraume Zeit später, wenn unerträgliche Augenschmerzen, starker Tränenfluss, Rötung der Bindehaut und Lidkrämpfe, wodruch die Augen zwanghaft geschlossen bleiben wegen der übermässiger Lichtempfindlichkeit. Alles negative Signale, welche dem schönen Wintertag einen bitteren Nachgeschmack geben. Bei der Schneeblindheit handelt es sich nicht um eine echte Blindheit, sondern um die vorübergehende Unfähigkeit die Lider zu öffnen. Bei den ersten Anzeichen einer Schneeblindheit gilt es sofort aus der Sonne zu treten und sich in ein dunkles Zimmer verkriechen wo sich die überbelasteten Augen erholen können. Zudem sind das Tragen von Sonnenbrille und das Entfernen von allfälligen Kontaktlinsen ratsam. Mit kühlen, feuchten Umschlägen können brennende Augen beruhigt werden. Normalerweise klingt Schneeblindheit innerhalb von 24 bis 72 Stunden ab. Trotzdem sollte aber noch ein Augenarzt aufgesucht werden, welcher auch schmerzlindernde Medikamente verschreiben kann. Schneeblindheit wird aber nicht nur wie man  meine könne im Schnee ausgelöst, sondern auch durch künstliche UV-Strahlen wie sie etwa im Solarium oder beim Schweissen ohne Schutzbrille auftreten.

Das Problem der Schneeblindheit ist ganz leicht vorzubeugen. Man braucht lediglich eine gute Ski- oder Sonnenbrille. Vorteilhaft sind geschlossene Skibrillen, insbesondere für Kinder. Sie lassen keine UV-Strahlen durch und sind jeder Sonnenbrille überlegen. Sollte man Sonnenbrille vorziehen, sind eng anliegende zu empfehlen, die die reflektierten UV-Strahlen nicht eindringen lassen. Des Weiteren schützt eine eng anliegende Brille auch vor Zugluft, die bei der rasanten Skifahrt über die Pisten entsteht und zu Bindehautentzündungen führen kann. Wichtig ist ausserdem, dass die Brillengläser qualitätsgeprüft sind um schädliche UV-Strahlen tatsächlich abzuhalten. Jede qualitätsgeteste Sonnenbrille trägt deshalb das CE-Symbol, welches in den Kategorien 0 bis 4 existiert. Für Wintersportler und Aufenthalter im Schneegebirge wird die Kategorie 3 (sehr dunkler Filter mit einer Lichtdurchlässigkeit zwischen 8 und 18%) und 4 (dunkelster Filter mit einer Lichtdurchlässigkeit von 3 bis 8%) empfohlen. Die Kategorie 4 ist allerdings ungeeignet für den Strassenverkehr. Es lohnt sich in eine qualitativ gute Skibrille zu investieren. Neben dem Schutz vor Schneeblindheit, ist auch der Schutz vor Augenfältchen, die durch das Zusammenkneifen der Augen vor dem zu hellen Licht und Schneekristallen entstehen, gegeben.

Damit Ihr nächster Wintermärchen-Skitag nicht in unangenehmer Blende endet!

Der Frühling steht vor der Tür und bringt auch viele neue Trends für’s 2011 mit sich. Gerade im Bereich der Brillen und Sonnenbrillen tut sich ja immer spannendes. Wie sieht es nun diesen Sommer aus? Was tragen die TrendsetterInnen in den Modestädten? Was wurde auf den Laufstegen der Welt präsentiert? Hier das wichtigste für Sie zusammengefasst:

 

Nach den doch eher sehr eckigen Hornbrillen (auch bekannt als Nerd-Brillen) wird es dieses Jahr um die Brille etwas “runder”. Zwar sind auffällige Materialien und markante Formen noch immer sehr gefragt, oft aber eben in einer etwas abgerundeten Form. Besonders die sogenannte John-Lennon-Brille feiert ihr Revival. Das bekannteste Mitglied aus der Beatles-Gruppe hat der runden Brille zu langanhaltendem und weltweitem Ruhm verholfen. Diesen Sommer werden eben solche runde Brillen nun wieder aktuell. Doch es wird nicht einfach nur kopiert, das wäre viel zu langweilig. Neu entworfen und “modernisiert” sehen diese Brillen nun auch im 2011 einfach spitze aus. Auf den Laufstegen der Modemetropolen sieht man zudem vermehrt auffällige, extravagante und bunte Modelle (gilt übrigens auch für die Sonnenbrillen)…diese sind aber oft eher etwas für ganz Mutige oder halt eben einfach für den Laufsteg entworfen.

 

Auch die auf den diversen Fashion-Weeks präsentierten Sonnenbrillen kommen oft farbenfroh, mit auffälligen Materialien und spannenden Details daher. Sonnenbrillen sorgen auch dieses Jahr definitiv für Aufmerksamkeit. Auch bei den Sonnenbrillen gilt zudem der Trend hin zu etwas runderen Formen. Für alle LiebhaberInnen der grossen Sonnenbrillen (sogenannte “Big-Shade” Modelle, wie wir sie beispielsweise von Victoria Beckham kennen) heisst es aufatmen: grosse Formen bleiben auch weiterhin top aktuell. Sie brauchen sich nur etwas in den Trendstädten wie Mailand, Paris, London oder New York umzusehen, um sich bestätigt zu wissen. Bei grossen Sonnenbrillen heisst es aber immer: bitte nicht übertreiben! Die Grösse der Sonnenbrille sollte unbedingt zum Gesicht passen (gerade Frauen mit schmalen Gesichtern müssen beim Kauf einer grossen Brille besonders aufpassen). Eine zu grosse Sonnenbrille wirkt oft eher komisch und gibt einem etwas Insektenähnliches.

Farblich fallen bei den Sonnenbrillen besonders die vielen Naturfarben und natürlichen Nuancen auf. Von kaki, olive bis sand- und elfenbeinfarben ist alles zu finden. Auch weiss, die Sommerfarbe schlechthin, ist weiterhin vertreten. Und diesen Sommer heisst es zudem “black is back”. Viele Designer setzen in diesem Jahr auch bei Sonnenbrillen vermehrt auf die Farbe schwarz. Was uns dabei besonders erfreut: schwarz passt zu jeder Haarfarbe und jedem Outfit! Auch für Kinder gibt es immer mehr Modelle und eine immer grössere Auswahl. Gerade für Mädchen gibt es mittlerweilen viele süsse und hübsche Sonnenbrillen.

Ganz wichtig beim Kauf einer Sonnenbrille: achten Sie bitte auf gute Qualität! Das tollste Modell nützt Ihnen nichts, wenn es Ihre Augen nicht schützt! Und denken Sie daran, „modisch“ ist dasjenige Modell, welches Ihnen steht und zu Ihnen, Ihrem Gesicht und Ihrer Persönlichkeit passt. Also lieber nicht jedem Trend blind hinterher rennen, sondern sich bei der Auswahl der Brille auch immer kritisch fragen: steht mir dieses Modell überhaupt? Kaufen Sie lieber eine Brille die Ihnen wirklich gefällt (und natürlich Ihre Augen schützt), denn nur dann werden Sie sie auch wirklich tragen und ganz lange daran Freude haben.

Dass unsere Augen tagtäglich eine enorme Arbeit leisten, ist vielen nicht bewusst. Doch die visuelle Wahrnehmung ist jener Sinn, welcher vom Menschen am meisten ge- und benutzt wird. Ungefähr 80 Prozent der Informationen der Umwelt gelangen über die Augen in unser Gehirn. Kennt man diese Fakten und Zahlen, erstaunt es wohl niemanden mehr, dass es auch bei unseren Augen zu Ermüdungserscheinungen kommen kann.

Folgende Symptome können Anzeichen von Augenmüdigkeit sein: brennende und juckende Augen, Auftreten von Kopfschmerzen oder ein Verschwimmen der Sicht beispielsweise nach längerem Lesen oder Arbeiten am Computer. Beschleunigt oder verstärkt werden diese Phänomene durch Hektik und Stress, schlechte Luftbedingungen (wie Rauch, Verschmutzung oder zu trockene Luft) und bei vielen von uns auch durch die tägliche Arbeit am Bildschirm. Besonders rasch ermüden die Augen nämlich bei einer andauernden Beanspruchung der Nahsicht, wie es eben gerade beim lesen oder benützen des Computers der Fall ist. Aber nicht nur Berufstätige leiden an Augenmüdigkeit. Denn unsere Augen sind immer am „arbeiten“, auch wenn wir gerade nicht am lesen, TV schauen etc. sind. Damit wir nämlich auf jede Distanz scharf und klar sehen, müssen sich unsere Augen stets anpassen. Man kann sich dies etwa so wie bei einem Fotoapparat vorstellen, bei dem auch jeweils die passende Schärfe eingestellt werden muss.

Um einer allfälligen Müdigkeit der Augen etwas entgegenzuwirken, ist es enorm wichtig die Augen (besonders circa ab 40 Jahren) regelmässig kontrollieren zu lassen. So kann nämlich eine eventuelle Fehlsichtigkeit rasch und effizient korrigiert werden. Tragen Sie deshalb bei Bedarf gerade beim Arbeiten am Computer stets Ihre Brille oder Ihre Kontaktlinsen. Versuchen Sie zudem Ihre Augen immer wieder etwas zu entspannen. Eine gute „Entlastungs-Übung“ ist beispielsweise das in die Ferne blicken. Heben Sie einfach von Zeit zu Zeit die Augen vom Bildschirm und lassen Sie den Blick etwas schweifen (aus dem Fenster, im Büro, in die Weite etc.).

Nicht nur so schönes Wetter wie heute lockt echte Sportfans nach draussen. Sei es beim Joggen, Skifahren, Wandern, Fussballspielen oder Biken… wirklich geniessen kann man jede Sportart aber nur, wenn man stets den richtigen „Durchblick“ hat. Denn eine gute Sicht bringt beim Sport nicht nur mehr Spass, sondern erhöht vor allem auch Ihre Sicherheit und bringt Sie bestimmt auch zu einer höheren Leistung.

All jene die also im Alltag eine Brille oder Kontaktlinsen tragen, sollten diese auch beim Sport tragen. Bei vielen Sportarten ist eine Brille allerdings unangenehm, störend oder sogar unpraktisch (man denke zum Beispiel an Ball- oder Wassersportarten, aber auch Sportarten bei denen man einen Helm oder eine Schutzbrille tragen sollte).

Viele Sportlerinnen und Sportler bevorzugen deshalb Kontaktlinsen. Diese können einerseits problemlos bei so ziemlich allen Sportarten getragen werden und lassen sich zudem auch gut mit Schutzbrillen, Sonnenbrillen und Helmen jeglicher Art kombinieren. Andererseits ermöglichen Kontaktlinsen auch deshalb eine perfekte Sicht, weil sie alle Augenbewegungen mitmachen und den Trägerinnen und Trägern die besten Abbildungseigenschaften bieten. So können Sie sicher sein, dass Sie stets den „Durchblick“ behalten. Beliebt sind hierbei vorallem Tageslinsen. Diese können einfach eingesetzt und nach dem Tragen weggeworfen werden. Ganz unkompliziert und einfach. Perfekt also um sie in jede Sporttasche einzupacken oder  auch um sie mit in die Ferien, ins Schwimmbad etc. zu nehmen.

Sind Sie Kontaktlinsen-Anfänger/in??? Dann sollten Sie sich am besten in einem Fachgeschäft beraten lassen, damit Sie in der Fülle des Angebotes die für Sie ideale Kontaktlinse finden.