Langes Arbeiten am Bildschirm und das häufige Lesen von kleingedruckten Texten in Emails, Sms und Zeitungen fordern unsere Augen tagtäglich zu Höchstleistungen. Da vergisst man beim angestrengten in den Computer schauen gerne zu blinzeln. Dies führt dazu, dass unsere Augen nicht mehr genügend und richtig befeuchtet werden. Sie trocknen aus, röten sich und sind dadurch geschwächt. Häufig beginnen die Augen dann zu jucken oder brennen und ein unangenehmes sandiges Trockenheitsgefühl kann die Folge sein.
Neben den Leistungen die unser Beruf und Alltag täglich fordern, werden die Augen zudem von äusseren Umwelteinflüssen beeinflusst und geschwächt. So trägt gerade die Klimaanlage (natürlich werden besonders im Sommer viele öffentliche Räume, Büros, Autos etc. klimatisiert ) ihren Teil zu Augenbeschwerden bei. Denn was als wohlige Abkühlung für unseren Körper erscheint, trocknet die Augen extrem aus. Neben den Klimaanlagen setzen auch starkes Sonnenlicht, heftiger Wind, die allgemeine Luftverschmutzung und Feinstaub unseren Augen zu.
Was kann man dagegen tun? Wer besonders unter den Symptomen wie trockene, brennende, juckende und/oder gerötete Augen leidet, kann sich mit einfachen Tricks Linderung verschaffen. So gibt es beispielsweise unzählige Augentropfen sogenannte künstliche Tränen auf dem Markt. Diese befeuchten das Auge und vermindern so das störende Trockenheitsgefühl. Gerade für empfindliche Augen sind Similasan Optimic Augentropfen geeignet. Diese homöopatischen Augentropfen enthalten keine Konservierungsstoffe und eignen sich deshalb ganz besonders zur Behandlung gestresster, müder, geschwächter und gereizter Augen. Zudem sind die Augentropfen in praktischen Monodosen à je 0,45ml verpackt. So kann man problemlos immer eine Portion dabei haben und braucht sich keine Gedanken über allfällige Keimbildung etc. in einem Fläschchen zu machen.

Zudem sollten Sie sich angewöhnen gerade bei längerer Bildschirmarbeit ganz bewusst zu blinzeln. Dies hilft Ihre Augen stets befeuchtet zu halten. Gönnen Sie Ihren Augen (und sich selbst) auch immer wieder mal eine kleine “Verschnaufpause”. Am besten einfach alle 30 Minuten einmal vom Bildschirm aufschauen und möglichst in die Ferne blicken (am besten aus einem Fenster). Atmen Sie tief durch und lassen Sie ihre Augen etwas entspannen.







