Obwohl es im Oktober zum Teil doch recht mild war, ist es nun soweit: es ist tiefer Herbst! Die Blätter sind langsam nicht mehr bunt, sondern fallen braun und welk zu Boden. Regenschauer und Herbststürme beginnen langsam aber sicher und auch der graue Nebel wird wohl immer mehr zu einem treuen Begleiter. Obwohl es draussen kalt ist, soll man drinnen nicht frieren müssen. Deshalb wird bei uns geheizt, damit es im Inneren angenehm ist. Heizungsluft bedeutet aber neben der gewünschten Wärme vor allem eins: trockene Luft! Diese macht nicht nur Haut und Haaren zu schaffen. Trockene Luft wirkt sich nämlich auch auf unsere Augen aus, da diese ebenfalls trockener werden und sich dann öfter unangenehm und kratzig anfühlen.
Im Gegensatz zu ungeheizten Räumen haben geheizte Räume nämlich eine wesentlich tiefere Luftfeuchtigkeit. Damit nun also die Wintermonate nicht zu Trockenen-Augen-Monaten werden, gibt’s ein altbekanntes „Heilmittelchen“: Augentropfen.
Augentropfen sind ein künstlicher Tränenersatz, welcher unsere Tränenflüssigkeit bei der Befeuchtung unterstützt. Tritt ein unangenehm trockenes Gefühl ein, einfach ein paar Tröpfchen ins Auge träufeln und schon werden Sie sich besser fühlen. Auf dem Markt finden Sie verschiedenste Augentropfen und künstliche Tränenflüssigkeiten. Diese gibt es meistens als kleine Fläschchen oder Einzelampullen. Die Ampullen haben den Vorteil, dass sie einerseits problemlos überall hin mitgenommen werden können. Andererseits brauchen Sie sich keine Sorgen wegen Verfalldatum, Verschmutzung und Hygiene etc. zu machen, da die Ampullen nach einmaliger Anwendung entsorgt werden.
Als kleiner Tipp: Versuchen Sie geheizte Räume regelmässig gründlich zu lüften (das Stichwort lautet kurz aber intensiv, bei zu langem Lüften geht nämlich die ganze Wärme verloren und man heizt sozusagen aus dem Fenster. Und dies ist sowohl für die Umwelt als auch für’s eigene Portemonnaie nicht sehr gut), dies tut zu dem nicht nur den trockenen Augen gut. Etwas Sauerstoff lässt einen gleich wieder viel konzentrierter weiterarbeiten. Und noch ein Tipp: bei Computerarbeiten immer wieder mal zwischendurch die Augen entspannen (zum Beispiel vom Bildschirm aufschauen und etwas in der Ferne betrachten etc.).








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